1980 geb. in Regensburg
2001 Studium Klasse Prof. Dengler
2003 Lichtner-Aix-Stipendium, Südfrankreich
2005 Studium Klasse Prof. Dillemuth
Dozentin an der Neuburger Sommerakademie
2006 Organisation und Durchführung der 1. Weidener KinderKunstAkademie
2007 Reisestipendium Berlin Stiftung Akademie
Organisation und Durchführung der 2. Weidener KinderKunstAkademie
1. Staatsexamen
2008 Studienseminar in München
Organisation und Durchführung der 3. Weidener KinderKunstAkademie
2010 2. Staatsexamen
Organisation und Durchführung der 4. Weidener KinderKunstAkademie
AKTUELL



Dreidimensionales


120x100x100cm
Malerei
Stadtlandschaften

Paolo, Öl auf Leinwand, 160 x 125 cm

Akademieausblick, Öl auf Leinwand, cm

Stadtlandschaft 2, Öl auf Leinwand, 140 x 120 cm

Stadtlandschaft 1, 140 x 120 cm

Neubau, Öl auf Leinwand, cm

Haus der Kunst, Öl auf Leinwand, cm

Balkon, Öl auf Leinwand, cm

Abseits, Öl auf Leinwand, cm

Armutszeugnis, Öl auf Leinwand, cm

Schwindel, Öl auf Leinwand, 90 x 120 cm

Meer, Öl auf Leinwand, cm
Monotypie

Portaits

Vater, Öl auf Leinwand, cm

Vater, Öl auf Leinwand, cm

Mutti, Öl auf Leinwand, cm

Oma, Tusche und Auquarell, cm
Landschaft

Frankreich, Öl auf Leinwand, cm
Mosaike

Gottschalk, Gummibärchen auf Plexiglas, cm

Gummibärchenmosaik, 500 x 300 cm, (Klassenprojekt)

Robert, 160 x 100 cm

Sérignan, 40 x 30 cm

Skorpion, 40 x 30 cm



Eva Haubelt: "DER ZUKUNFT ENTGEGEN!"
-Das Haus des Lehrers in Berlin- / 2007

"eva haubelt beschäftigt sich in ihrer zulassungsarbeit mit dem haus des lehrers in berlin, mit seiner geschichte und vor allem mit den kürzlich renovierten mosaiken von walter womacka.
zur recherche der verhältnisse vor ort ist eva haubelt dank eines kleinen stipendiums der Stiftung Kunstakademie München nach berlin gefahren, hat sich durch die arbeit in archiven und mithilfe von interviews den vielfältigen aspekten des gebäudes genähert. aufgrund geleisteter praktika und ihrer künstlerischen arbeit im bereich mosaik bringt eva haubelt reichhaltiges wissen zu technik und geschichte des mosaik in diese zulassungsarbeit ein: haubelts berufsperspektive als kunsterzieherin lässt sie über status des lehrers und der kunst im sozialismus reflektieren, sie betreibt kunsthistorisch fundierte bildanalyse und vergleiche mit mexikanischen mosaiken des sozialistischen realismus und byzanthinischen mosaiken, sie beschäftigt sich mit der baugeschichte des hauses, der entwurfs und entstehungsgeschichte der mosaike und mit der geschichte ihrer renovierung, sie berichtet auch über die interessante phase der zwischennutzung des gebäudes nach der wende bis hin zu jetzigen neoliberalen umnutzung des ehemaligen haus des lehrers.
die zulassungsarbeit von eva haubelt ist in entwurf und durchführung mustergültig und exemplarisch für eine auf recherche basierende, von künstlerischen interessen geleitete untersuchung. sie ist flüssig erzählt, intensiv recherchiert und gut illustriert. sie enthält eine CD mit zusätzlichen audio und TV materialien." (prof. stephan dillemuth)
(als pdf runterladen unter www.klasse2ao.de.vu Zulassungsarbeiten)
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Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München
ab
2001. Klasse Dillemuth.
Letzte Aktualisierung dieser Seite
am
14.05.2010.
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