Nach Maurice Merleau- Ponty ist das Sehen kein bestimmter Modus des Denkens oder eine Selbstgegenwart; es ist ein Mittel, von mir selbst abwesend zu sein, von innen her der Spaltung des Seins beizuwohnen, durch die allein ich meiner selbst inne werde.
Kunst macht sichtbar: sie verleiht sichtbare Existenz dem, was das alltŠgliche Sehen fŸr unsichtbar hŠlt. Kunst zielt auf das Verborgene, das ImaginŠre, sie lŠsst die Dinge, das Sichtbare zu- sich- kommen ;
Sie blickt sowohl auf das €u§ere der Erscheinungen als auch auf deren innere Belebtheit und sie zeigt auf wie dieser Blick der Weltaneignung funktioniert.
o.T.(2010)
Fotografie
36x 29,5x 5,5cm
Fotoalbum, SW Fotos
Wie der Mensch seinen Himmel denkt (2010)
Lichtinstallation
1x 1m
Papier, Pigmentdruck, Buchbindeleinen, Metall, Leuchtelement
Wie der Mensch seinen Himmel denkt, so denkt er seinen Gott;
die Inhaltsbestimmtheit seines Himmels ist die Inhaltsbestimmtheit seines Gottes, nur, dass im Himmel sinnlich ausgemalt, ausgefŸhrt wird, was in Gott nur Entwurf, Konzept ist.
Der Himmel ist daher der SchlŸssel zu den innersten Geheimnissen der Religion.
Wenn der KŸnstler den Raum denkt, so denkt er seinen Himmel und wenn er seinen Himmel denkt, so denkt er seinen Gott.
Das imaginŠre Bild (2010)
Zeichnung
250x 270 cm
Papier, Tusche
Die umgrenzte, leere FlŠche als Spur eines ehemals anwesenden Bildes kann der Projektion eigener Bildvorstellungen dienen.
Leere FlŠche dient zur
1.†berprŸfung der Spuren der Erinnerung: Erinnern, aktivieren: ImaginŠres Museum (Kollektives BildgedŠchtnis) des Betrachters: die darin enthaltenen Bilder (Vorraussetzung) der Kunstgeschichte kšnnen re- produziert werden. Betrachter als Komplize, als Kenner eines anwesend- abwesenden Bildes im Kopf: Voraussetzung und Aufforderung tŠtig zu werden.
2.ImaginŠres Feld fŸr eigene Phantasie: Neue Bilder/ Bilder im Kopf herstellen, Fšrderung von Neugier, kreativem Denken, visueller Lust Appell an die eigene Imaginationskraft und den eigenen Interpretationsrahmen des Rezipienten
Und meine Seele spannte weit ihre FlŸgel aus (2010)
Papierschnitt
152x 152 cm
Papier, Leinen, Holz
Wie reizten mich die Wolken ..., mit ihnen fort in fremde LŠnder zu ziehen, wenn sie hoch Ÿber meinem Haupte wegzogen! So beschrieb Goethe die ewige Sehnsucht der Menschheit, den Luftraum auf selbst gefertigten Schwingen zu durchsegeln.
Pioniergeist und Faszination leiten den Menschen dazu an, die vertrauten Gefilde der heimatlichen Welt hinter sich zu lassen, um in unbekannte Meere und LŠnder vorzusto¤en, einzig auf die Kraft ihres Geistes und ihres Kšrpers, auf ihre dŸrftigen Instrumente und ihr hinfŠlliges GefŠhrt angewiesen.
Die Geschichte der Entdeckungen vermag in die Weiten von Zeit und Raum zu fŸhren und die Perspektive des menschlichen Blicks zu verŠndern. Entdeckungsgeschichte im vollen Sinne des Wortes hat mit der Entstehung des gesamten Erdbildes im Geiste des Menschen zu tun.
Die Eroberung der Erde (2010)
Scherenschnitt
6x je 14x 20 cm
Papier
Gro¤e Leerstellen tauchen auf Chroniken, auf Kalendern, Landkarten auf; selbst in kleinen AblŠufen individueller Leben in Landschaften, Seins- und Handlungsweisen wird ganzen Erfahrungsbereichen Substanz abgesprochen.
Es gibt keine Geschichte des Residuums, keine Atlanten des Aufgegebenen, keine Erinnerung darŸber, was eine Person war, aber nicht sein konnte.
Neue Welten (2010)
Lichtobjekt
15x 20,5x 5,5 cm
Antiquarisches Buch
"Neue Welten" funktioniert nach dem Prinzip einer Camera Obscura.
Im Inneren des lichtdichten Buches ist eine transparente RŸckwand sowie ein Loch auf der gegenŸberliegenden Seite angebracht.
Das Licht strahlt durch das Loch und bildet ein seitenverkehrtes, verkleinertes und auf dem Kopf stehendes Abbild der Wirklichkeit.
Die Begegnung mit der Welt wird durch die individuell gewŠhlte Perspektive gebrochen und verschoben.
Der Betrachter erfŠhrt neue Blickwinkel auf die Wirklichkeit und kann sich rezeptiv kreativ mit dem Raum, der eigenen Erfahrung und Wahrnehmung auseinander setzen.
Ideenprojektion (2010)
Pigmentdruck
59,4 X 84,1 cm
Papier
Jegliches Zeichen des KŸnstlers wird negiert, ebenso jegliche bildlich-darstellende Aussage.
Das Bildwerk soll das Konzept, das hei¤t also den geistigen Vorgang visualisieren.
Der Idee kommt mehr Bedeutung zu als der AusfŸhrung.
Aktiviert werden kann die Idee einzig und allein in der Vorstellung und Phantasie des Betrachters.
Weiblichkeit als Bild (2010)
Inszenierungsaktion
Serie
Fotografie
Die Frau, der die abendlŠndische Malerei wohl ihre wohl schšnste Inspirationsquelle verdankt, erscheint meist als Sujet, selten aber als Schšpferin des eigenen Bildes.
Nach dem britischen Kunstkritiker John Berger ist der in der westlichen Kunst tradierte Blick auf den weiblichen Kšrper als einen geschlechtsspezifischen zu begreifen. Die Frau - so seine These- wird immer in einem ihr zugewiesenen Rahmen wahrgenommen, innerhalb einer vom mŠnnlichen Blick beherrschten Szene.
WŠhrend MŠnner handeln treten Frauen in Erscheinung. MŠnner sehen Frauen an, wŠhrend Frauen sich als Betrachtete wahrnehmen.
Aufgrund dieser Aufspaltung in zwei Blickpositionen ist jeder Teil der Frau, der sich selbst betrachtet, mŠnnlich, jener der betrachtet wird, weiblich. Somit verwandelt sich die Frau unwillkŸrlich in das Objekt eines fremdbestimmten Blickes.
Licht (2009)
Film
2:28 min
16mm Schwarzfilm
Kratztechnik, digitalisiert
Der Film Licht spielt mit den sensorischen Voraussetzungen des Betrachters. Er Ÿberlastet gezielt das Auge.
Aus dieser †berforderung des menschlichen Sehorgans entstehen Effekte wie Kontrastwirkung, †berstrahlung, Nachbild, das GefŸhl rŠumlicher Bewegung.
Simultane Farbwirkungen machen aus einem Schwarzwei¤bild ein farbiges, wobei die Farbe gŠnzlich in der Wahrnehmung des Betrachters erzeugt wird.
MŸnztapete ( 2009)
Papierveredelung
0,50 X 1,80m
PrŠgedruck antiker MŸnzen( 400 v. Chr.)
Papier
Die Druckgrafik diente in der Geschichte der Kunst Ÿber Epochen hinweg zur breiten Propagierung von bildnerischen sowie politischen Aussagen und Ideen.
FŸr Menschen, die nicht lesen konnten, waren beispielsweise die Holzschnitte DŸrers zur Apokalypse reiner Schriftersatz. Diese Tradition reicht bis zum Expressionismus.
Auf wei¤em Untergrund wirken Schatten am intensivsten, und das Licht kann sich am besten artikulieren. So ist bei den PrŠgedrucken Licht ist nicht mehr nur Beleuchtung, sonder aktiver Teil des Kunstwerks.
Je nach Lichteinfall und Betrachterstandpunkt verŠndert sich die Hell- Dunkel– Erscheinung. Licht ist der konstituierende Faktor des Reliefs.
Zeitzeugen (2009)
Installation
180x50x2,5 cm
Tonerdezement
Abformung antiker MŸnzen
(400 v. Chr.)
Das dreiteilige Fries aus Tonerdenzement reiht AbgŸsse von 120 original antiker MŸnzen aus dem 4.Jahrhundert v. Chr. in einem gleich bleibenden Rhythmus aneinander.
Der schmale Streifen der MŸnzen erscheint im Ganzen wie ein sich wiederholendes Ornament. Bei genauerer Betrachtung ist jede einzelne MŸnze ein Unikat festgehalten im zeitgenšssischen Material Beton.
Die MŸnzen mšgen wohl die kleinsten Skulpturen der Antike sein- Als originale Zeitzeugen des Koloss stellen diese MŸnzen keinen Mythos sondern die lebendigen und wirklichen Kolosse der Antike dar.
Licht- Experiment (2008)
Filminstallation
5 min
16mm Schwarzfilm
Kratztechnik, Loopkonstruktion
Das Filmprojekt entsteht aus Interesse an einem fast vergessenem Filmmaterial und der Idee, damit das Spiel von Licht und Schatten optimal umzusetzten.
In dem Film "Licht- Experiment" stellt das Gegensatzpaar an dessen Grenzlinien sich die Dynamik und Spannung eines Bildes aufbaut, eines ihrer wichtigsten Gestaltungselemente dar.
Zu hšchster Abstraktion und SchŠrfe gereift ist das Prinzip von Hell und Dunkel. Wie auf Messers Schneide wird die Trennung einer Form von ihrem Hintergrund vollzogen, wŠhrend gleichzeitig ihr Wesentliches als flŸchtiger Abdruck aufleuchtet.
Abstrakte Kšrper vereinen sich zu Lichtspuren und bilden erste strukturierte Formen. Aus dem Zusammenspiel vieler solcher Formen konstruiert sich so ein ganzheitliches Neues, das sich nach kurzer Existenz wieder auflšst. So bleiben Konstruktion und Dekonstruktion in stŠndigem Fluss.
Jelena Heitsch lŠsst auf einem Hang mit FrŠse und Pflug als Ÿberdimensionale ZeichengerŠte ein gro¤flŠchiges Erdmuster entstehen. Das Motiv vereint Elemente keltischer Ornamentik mit dem systematischen Raster eines Hopfengartens. Die €sthetisierung des Erdbodens mittels herkšmmlicher Methoden des Ackerbaus verweist bereits auf die Grundbedeutung des Wortes Kultur(lat. „cultura“: Bearbeitung, Anbau, Ackerbau). Das brachliegende Land wurde gepflegt, bearbeitet und kultiviert. Der Boden ist daher Zeuge und Zeichen menschlicher Zivilisation, unterliegt aber zugleich dem steten Wandel der Natur.
Die Grabung trŠgt die oberste Bodenschicht ab und eršffnet dadurch den Blick ins Innere der Erde, in das immer neu zu bearbeitende Grundmaterial der menschlichen Existenz. Durch die besondere Struktur der Erdzeichnung wird die Arbeit am Boden hier ihrem pragmatischen Nutzen enthoben und ruft das nach wie vor prŠsente Erbe vergangener Kulturen ins GedŠchtnis.
Zugleich ist auch die Zeichnung selbst dem unaufhšrlichen Wandel der Natur unterworfen und wird durch Erosion, Pflanzenwachstum und Witterung langsam zurŸckerobert und wieder nahezu in den Ausgangszustand gebracht. Durch den kŸnstlerischen Eingriff rŸckt die bewusste Wahrnehmung des Bodens als lebendiger, wandelbarer Naturkšrper in den Vordergrund, dessen immerwŠhrende, variantenreiche Metamorphosen das dynamische Prinzip der Natur wiederspiegeln.
Diesem Kunstwerk wohnt demnach eine doppelte Zeitstruktur inne: Zum Einen wird das unauslšschliche Erbe vergangener Kulturen im menschlichen GedŠchtnis thematisiert und zum Anderen ist auch die Zeichnung selbst nicht von ewigem Bestand, sondern fŸgt sich schlussendlich wieder homogen in ihre Umwelt ein.
Wenn auch die Wiese bei Unterempfenbach bereits in wenigen Monaten keinerlei sichtbare Spuren des Werkes mehr aufweisen wird genauso wie die keltische Vergangenheit der Region nicht mehr am Landschaftsbild abgelesen werden kann so wirken all diese Erzeugnisse dennoch im kulturellen GedŠchtnis und im Geschichtsbewusstsein des Menschen weiter.
Detail
Zierde und Halt (2008)
Papierobjekt
51,5 cm H 61,5 cm
56,6 cm H 69,5 cm
Papierpulp
"Das Bild, das ich mir vorstelle, ist ein Instrument der Wahrnehmung. Der Mensch, das wahrnehmende Subjekt, ist dessen Autor. Das Bild ist ein im Werden begriffenes Bild."
Der italienische KŸnstler Guilio Paolini (1940) untersucht seit den 1960er Jahren die Vorraussetzungen des imaginŠren Bildes.
Er prŠgte die Metapher des diaframma (italienisch = Membran) - der Begegnungsebene zwischen Blick und Bild. Die Entsprechung steht fŸr die Spaltung des Blicks und die Trennung von Innerbildlichem und Šu¤erer RealitŠt.
„Diaframma“ meint die Bedingung eines Grenzerlebnisses, in dem sich der Abstand zwischen dem Sichtbaren und dem, was durch ihr PhŠnomen hindurch scheint, auftut.
An dieser Membran treffen das objektiv Gegebene und das subjektiv Wahrgenommene aufeinander- ebenso wie der geistige und der rŠumliche Standort des Betrachters.
Die PrŠgung erhabener Linien auf Papier ist die Suche nach dem malerischen Schatten.
Das Licht wirft an den geprŠgten Stellen Schattenlinien auf das Papier, wodurch die Verbindung von Volumen und Linie- DreidimensionalitŠt und Zeichnung entsteht.
Die PrŠgung hebt die Linien aus dem Papier heraus, und lŠsst sie als Form fŸhlbar werden.
Die Verwendung von BŸtten wirkt durch die monochrome Farbe Wei¤; in der Gesamtstruktur pur und rein, auf das Wesentliche der Licht- Schatten-PhŠnomene konzentriert.
Blindzeichnung(2007)
Performative Zeichnung
je 14,7x 20,9 cm
Papier, Bleistift, Kugelschreiber
Bei diesen Blindzeichnungen wurde auf das sonst notwendige Sehen beim Zeichnen verzichtet.
Entstanden ist dabei einer Serie spannungsvoller, intuitiver Figuren.
Zu sehen: Auswahl
o. T. (2010)
Zeichnung
1,15 x 1.35 m
Papier, Buntstift, Softpastellkreide, Lšffel
Auftragsarbeit
Jeden Tag zeichne ich seismographisch mit einem Strich- in den Spiegel blickend mein Gesicht. Die Linien werden mit Buntstift nachgefahren, das „Gesicht“ mit Softpastellkreide koloriert. Anschlie¤end wird die Zeichnung mit schwarzer Kreide Ÿbermalt bis nichts mehr zu erkennen ist. Mit einem Lšffel kratze ich alles wieder frei- die Zeichnung wird sichtbar und es hinter bleibt eine feine rhytmische Struktur an der OberflŠche. Nach und nach wachsen die Gesichter wie eine Landkarte zu einem gro¤en Ganzen.
In einem dunklen Raum befindet sich auf Augenhšhe ein Papierkubus, in dem Drahtfiguren von einer rotierenden Lichtquelle im Inneren beleuchtet werden.
Durch die Bewegung des Lichts lšst sich der Schatten der Figuren immer wieder von deren Form und wird als Rhythmus von Linien auf das Papier projiziert. In stŠndiger Bewegung, †berlagerung, BŸndelung und Zerstreuung werden die durchgehenden Linien der Schatten zum Strich einer lebendigen Zeichnung. Die ursprŸngliche Form der Figur deutet sich immer wieder an, erfŠhrt jedoch eine stŠndige Verfremdung und Loslšsung.
"Cirque de lumiere" ist eine BŸhne fŸr das Immaterielle, den Traum, die Ideen und die Phantasie. Eine Bild wird wie ein Gedanke fŸr einen kurzen Moment sichtbar, um sich im nŠchsten Moment wieder zurŸck zu nehmen und zu zerstreuen.
Der Schatten stellt das Wesentliche, reduziert auf die Silhouette mit der Šu¤eren Grenzlinie als alleiniger InformationstrŠger, dar.
Das unbestimmte Innere und dessen klar definierter Umriss haben eine geheimnisvolle Wirkung.
Dem Schattenprofil wohnt eine Beweiskraft und individuelle UnverŠnderlichkeit einer Person inne.
So bewahrt die Fixierung einer menschlichen Silhouette die Erinnerung an seine Abwesenheit.
In der Spiel- Installation Silhouetten- Memory handelt es sich um ein GedŠchtnisspiel: 12 Paare, also 24 Karten werden gemischt und in einem Quadrat ausgelegt.
Ziel ist es durch besondere MerkfŠhigkeit die passenden PŠrchen, bestehend aus einer gezeichneten Person und deren Schattenprofil, zu finden.
Im Auflšsungsheft kšnnen die Spieler sich vor Spielbeginn die menschlichen Umrisse der 12 Personen genau einprŠgen, um sie so wŠhrend des Spielverlaufs wieder erkennen zu kšnnen.
Der quadratische Leuchtkasten umfasst eine Auswahl von 16 Karten des Spiels Silhouetten- memory.
Sieben Jahre (2005)
Papierinstallation
1,00x 1,60m
Pigmentiertes BŸttenpapier, Aluminiumregal
Die sieben Abformungen sind in der Manier der Collage von einem Tonkopf abgeformt worden.
Die fragile Papierhaut hebt nicht mehr die MaterialitŠt des Tonkopfes hervor, sondern nur ihre Form als Relief.
Die dreidimensionale Form wird so durch Einschluss entmaterialisiert, obwohl sie noch konkret vorhanden ist.
Das Wesentliche ist fŸr die Augen unsichtbar (2005)
3,20 x 4,50m
Wasserzeichen, BŸttenpapier
Die Papierinstallation ist von Platons Hšhlengleichnis inspiriert. Der Betrachter kann hinter die Installation treten und erkennt dabei etwas, was vorher fŸr seine Augen verborgen war.
Es ist der Versuch etwas nicht Greifbares sichtbar und erlebbar zu machen.
2011 Kuration und Leitung des Kunstraum
AABER ARTSPACE MŸnchen www.aaber.de
2010 1. Staatsexamen Kunsterziehung
Absenz des Sehens, Dialog Museum
/ Frankfurter Kunstblock
Examensausstellung, AdBK MŸnchen
Feldflug, Puchheim
Gartenhaus der Kunst, AdBK MŸnchen
2009 Online-Auktion Galerie Neumeister
Auktion Akademie der Bildenden KŸnste MŸnchen
Senses 09 researchers`night, ZKMax MŸnchen
Akademiegalerie, Kino on demand
Jahresausstellung, Klasse Hien und Kino on demand
2008 Winterspiele, Galerie Neumeister
bittergruen, Kunst in HopfengŠrten Mainburg Hallertau
Kultusministerium, MŸnchen
Praelatengarten, Kloster Roggenburg
Jahresausstellung, Wunderlager Klasse Hien
2007 Auktion Akademie der Bildenden KŸnste MŸnchen
Haus 50 Ausstellung, Domagkateliertage MŸnchen
Der Seitenanfang zitiert nach Maurice Merleau Ponty, Das Auge und der Geist. Org. L‚oeil et l‚ Žsprit. Paris 1969. †bers.: Christian Bermes, Hamburg 1984, S.19, S.34, 35 und S.39.
Jelena Heitsch
Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München ab
2004. Klasse Hien.