VITA
2007 Vordiplom Innenarchitektur
2005 Akademie der bildenden Künste München
2001-2002 Warminster, Pennsylvania,USA
1985 |01|27 geboren in Hamburg, Deutschland
PRAKTIKA
2007 formstelle, München
2006 Modellbau Neubauer, München
2005 Photoagentur|studio Flora Press, Hamburg
2004 Schreinerei Anton Bauer, München
2004 PurKeramik, München
AUSSTELLUNGEN
2010 Aqua Vallarta Resort, Puerto Vallarta, Mexico DER DRITTE RAUM
2009 Luminaire Lab Design Miami/Basel, Miami, USA DER DRITTE RAUM
2009 Lothar Fischer Museum, Nürnberg DER DRITTE RAUM
2009 Gallery Aedes, Berlin DER DRITTE RAUM
2008 Designer`s Saturday Langenthal, Schweiz DER DRAHTSTUHL
2008 Designer`s Saturday Langenthal, Schweiz DER DRITTE RAUM
2008 Ostrale, Dresden DER DRITTE RAUM
2008 Galerie für angewandte Kunst, München VOGELS HAUS
2008 Pinakothek der Moderne, München DER DRITTE RAUM
2006 Designer's Saturday Langenthal, Schweiz SQUARE + SWARM
2006 Designers Saturday, Langenthal, Schweiz DIE BLAUE BLUME
2011 RAZZLE DAZZLE

2010 OHNE TITEL
tanzperformance
choreographie: dali touiti
16./17.juli und 23./24.juli 2010
akademie der bildenden künste, neubau foyer
die performance von studenten der münchner kunstakademie
mit dem choreografen dali touiti wird vom hohen
tempo bestimmt, vom wechsel der dynamik. ausgangspunkt
ist der raum zwischen säulen, metallenen wänden,
glasflächen und stufen. und der körper, der zur lebenden
skulptur wird. mit von der partie: bäckerkisten, therabänder
und ein reifrock.
mit
robert egger
alexandra gerhold
philipp gufler
isabel gross
eva krehl
katharina korinth
hannah mitterwallner
eva pelechová
isabelle pyttel
viktor rencelj
carmen runge
sonja runge
angela stiegler
sarah weber
philipp weitzdörfer
choreographie & leitung: dali touiti
bühnenbild: ismael dua
kostüm: leonie droste, heidi wolf
musik: kilian blees, frank hilger
ton: ruppert jaud
video: nils ringler

photos by lou jaworski
ROOM STRUCTURES
experimentelles arbeiten mit raum.




2009 IKONEN
im rahmen einer entwurfsübung soll der prozess der auseinandersetzung mit konturstarken persönlichkeiten nachvollziehbar gemacht werden und der versuch starten, ein prototypisches gebäude zu entwerfen klassische interpretationen einzelner funktionen werden hierbei zum teil ausser kraft gesetzt oder neu interpretiert; material und technik werden ausgereizt, neues entwickelt.





2009 PIMP MY BILLY
ikea ist eines der zehn erfolgreichsten unternehmen der welt. das hat mit der qualität der möbel nicht zwingend zu tun eher damit, dass man seine möbel gleich mitnehmen und selber zusammenbauen kann und all dies zu einem günstigen preis. wir alle haben bereits einmal die erfahrung gemacht, dass an einem möbel ein detail schlecht gelöst ist, das eine funktion fehlt, oder das ganz wesentliche elemente verbessert werden könnten. auf mängel kann auch mit einem augenzwinkern reagiert werden oder sogar aus einer schwäche eine stärke entstehen. wir suchen also aus dem ikea sortiment erfolgreiche produkte die von uns "aufgemotzt" werden. die entwürfe werden nach dem prinzip vorher-nachher dokumentiert und präsentiert.

2008 DER DRAHTSTUHL
für das semesterprojekt " der drahtstuhl" war als material das halbzeug, ein einfacher stahldraht mit einem durchmesser von 14 mm und das werkzeug, ein einfacher hand-biegeapparat gegeben. mit diesem material sollten die studenten einen besitzbaren stuhl bauen. in der verwendung anderer materialien für sitz und rücken waren keine grenzen gesetzt. stahldraht eignet sich hervorragend für das schnelle, unkomplizierte biegen eines untergestells. sehr schnell kann damit ein physisches modell, eine dreidimensionale skizze erstellt werden. die möglichkeiten und grenzen des materials fliessen während dem handeln sofort und direkt in den gestaltungsprozess ein. die form - die gestalt wird schlussendlich durch die materialität, das handwerkliche können des gestalters und seiner fähigkeit zur imagination definiert.


2008 VOGELS HAUS | BIRDCAGE
Fundstücke: Urhütte & Vogelhaus
von Sandra Hofmeister | 1. Juli 2008
Keine leichte Entwurfsaufgabe, auch wenn der Rahmen überschaubar bleibt: Typologisch sind Vogelhäuser vielfältig. Symbolträchtig sind sie obendrein, egal ob kleine Kästen oder große Anwesen. Ernstzunehmende Statikkünste und künstlerischer Humor mögen mit ins Spiel kommen, wenn sich Gestalter Gedanken über Häuser für Vögel machen. Der Münchner Designvermittler Tobias Glaser hat 25 Architekten, Designer und Künstler zu diesem Wagnis eingeladen. Insgesamt 40 ihrer Vorschläge für Vogelhäuser sind nun in der Galerie für Angewandte Kunst in München ausgestellt. Vogeldisco und Schwarzwaldvilla Tiefe Einblicke tun sich in den Galerieräumen auf: Als Architektur in kleinem Maßstab stehen Vogelhäuser in der Tradition von Einfamilienhäusern. Sie machen eine ästhetische Haltung sichtbar und berücksichtigen Aspekte der Funktionalität, des Materials oder der Ökologie. In kleinen Serien produziert sind die Brutstätten und Schutzdächer auch Industriedesign. Manche Vorschläge in der Ausstellung wiederum passen in keine der beiden Kategorien, weil sie sich als Kunstobjekte dem Thema verweigern. Taubenvergrämungsdraht, zu den Konturen eines Satteldachhauses geformt, ergibt das unbewohnte Vogelhaus Münchner Designers Herwig Huber. Ungebetene Gäste oder gar Hausbesetzer werden standhaft abwehrt. In den Galerieräumen des Bayerischen Kunstgewerbe-Vereins sind blob-artige Futterstellen, Fertighäuser zum
Selbstzusammenbauen und zufällige Fundstücke zu sehen, die aus ihrem Kontext gelöst und an einen Ast gehängt überraschende Häuser abgeben. Sogar eine Vogeldisco gibt es – schließlich war die Entwurfsaufgabe frei formuliert und schon der Zweck der Unterkunft – Schlafen, Essen oder Singen – konnte unterschiedlich ausfallen. Vogelhäuser sind Metaphern, egal ob aus Porzellan oder Rapid Prototyping gefertigt, aus Kunststoff oder Holz. Sie stehen für die Urhütte, jenes viel beschworene Konstrukt, das in den Architekturtraktaten seit der Antike aufgegriffen wird und noch lange nicht ausdiskutiert ist. Allein aus historischer Sicht gibt es viele Abstufungen, auch für Vogelhäuser: modernistische Betonkiste oder rustikale Schwarzwaldvilla? Wäre diese Frage für das deutsche Eigenheim geklärt, dann wären auch Vogelhäuser einheitlich gestaltet. Und natürlich viel weniger symbolisch.
Bis zum 19. Juli ist die Ausstellung „Vogels Haus“ noch in der Galerie für Angewandte
Kunst in München zu sehen (Pacellistraße 6-8, Montag bis Samstag, 19 bis 18 Uhr)





2008 DER DRITTE RAUM
architektur im kreis der künste
200 jahre kunstakademie münchen
anlässlich des 200jährigen jubiläums der münchner akademie der bildenden künste zeigt das architekturmuseum der tu münchen in der pinakothek der moderne zum auftakt des festjahres in der ausstellung „architektur im kreis der künste – 200 jahre kunstakademie münchen“ arbeiten der dort wirkenden lehrer für architektur und ihrer schüler. „der dritte raum“ eine installation des studienganges innenarchitektur eigens für die ausstellung entwickeln die studierenden des studiengangs unter leitung ihrer professoren die 200 qm große rauminstallation „der dritte raum“. die gemeinschaftsaufgabe der lehrstühle raumgestaltung, produktdesign und gestaltung im freiraum greift soziologisch relevante begriffe wie selbstdarstellung, gemeinschaft und rückzugsraum auf und übersetzt sie in konkrete, erlebbare räumliche situationen. ausgangsmaterial ist der einfache kabelbinder. 1 292 300 kabelbinder werden von 52 studenten zu einer raumgreifenden installation verknüpft.



photos by oliver sachs
2007 BUBBLES
schaufenstergestaltung für lothus optik in der reichenbachstrasse in münchen



2006 SQUARE
lichtobjekt für platzgestaltung der alten mühle in langenthal, schweiz zum designer's saturday 2006


2006 SWARM
platzgestaltung durch lichtobjekte an der alten mühle in langenthal, schweiz zum designer's saturday 2006

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Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München
ab
2005. Klasse Innenarchitektur.
Letzte Aktualisierung dieser Seite
am
16.07.2011.
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Katharina Korinth
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