Flachware.de
 

Klaus Erich Dietl


Der Mann, der auf die Erde pfiff
Foto: Florian a. Betz


AKTUELL:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/grenzenlose-kunst-ja-panisch-1.3162084

12.09.2016
BIDEODROMO Filmfest, Bilbao
Screening of the musicvideo "Masochistic Time Machine" by beißpony
Drawing and Animation: K E Dietl
http://www.bideodromo.com/

US-Premiere des beisspony-Musikvideos:
http://www.afterellen.com/music/477833-exclusive-premiere-beissponys-masochistic-time-machine

Screening in Seoul, Korea


GERADE VERGANGEN:
05. Februar 2015 - Vernissage 19 Uhr
Europaeisches Kuenstlerhaus Schafhof in Freising
IM FADENKREUZ
Filmstills von Birthe Blauth, Stephanie Mueller, KED aus GLOBAL PLAYERS:




Für Garderobe wird nicht gehaftet.
Widerständiges in Mode und Produktion
                                     www.fuergarderobewirdnichtgehaftet.com
Ausstellungseröffnung
9. Dezember 2015, 19:00
- 20. Dezember 2015
AIL, Franz-Josefs-Kai 3, 1010 Wien und im öffentlichen Raum

Die Kritik an der Modeindustrie ist mannigfach. Sie reicht von der Normierung von Körpern und Lebensformen, über die Verstärkung von ungleichen Machtverhältnissen, Sexismus und Geschlechterstereotypen, Rassismus und Klasse, bis zur Produktion von Abhängigkeit und Ausbeutung. Zugleich ist Mode Handlung und Sprache: wir verbinden mit ihr Kreativität und Begehren, Freude am persönlichen Ausdruck, wie auch die Möglichkeit widerständiger Gestaltung.

Das Ausstellungs- und Diskursprojekt basiert auf einer Auseinandersetzung, die die Kritik ernst nimmt, um Formen der Handlungsmacht in Gang zu setzen. Es verfolgt dabei die Fragen: Wie wird Mode produziert?, Wie produziert Mode uns? und Was tun?

/ Performances

B[e]ware - Singer vc. Abhörapparat
Klaus Erich Dietl und Stephanie Müller

Mit künstlerischen, gestalterischen und diskursiven Beiträgen von:
Marlene Agreiter, Anja Alturban, ANTICOOL COMPANY, Cloed Baumgartner, Kemi Bassene, Ruth Beckermann, Anna-Sophie Berger, Jürgen Böhmeier, Gerda Buxbaum, Dies Irae, Josef Diveky, Renate Dworschak, Sonja Eismann, Elisabeth Frottier, Kerstin von Gabain, Martin Gabriel/Micha Payer, Karlla Girotto, Barbara Graf, Franz Graf, Nilbar Güreş, Monika Haas, Markus Hausleiter, Sanja Iveković, Song Jing, Birgit Jürgenssen, Nunu Kaller, Afra Kirchdorfer, Jakob Lena Knebl, Kollektiv [U+29B2+29BC+327E+25CD], Katharina Kugler, Adele List, David Lloyd, Ines Lombardi, László Lukács, Walter Lunzer, Katharina Mischer/Thomas Traxler, Sandra Monterosso, Andrew Morgan, Lisa Muhr, Stephanie Müller/Klaus Erich Dietl, Ute Neuber, Oswald Oberhuber, ONA B., Painted, Olivera Parlić, Moritz Piffl, Paul de Reus, Rouge (Jelena Fuzinato/Bojana Stamenković), Evamaria Schaller, Markus Schinwald, Rosemarie Trockel, Walter Van Beirendonck, Ari Versluis/Ellie Uyttenbroek, Friederike von Wedel-Parlow, Vivienne Westwood, Angela Wiedermann, u.a



THE COMMON THREAD

05. November Im Oberlandesgericht, Muenchen


** Langfilmprojekt in Postproduktion ** puenktlich zu Weihnachten 2015 im Kino **

Zweite Schnittfassung in Arbeit

Buch: Klaus Erich Dietl
Kamera: Stefan Dorner, Florian Betz
Ton: Fabian Zweck
Musik: Patrick Schimanski, Die Toedliche Doris, Chain and the Gang
Kostueme: Stephanie Mueller
mit Fred Boomgaarden, Stephanie Mueller, Martin Krejci, Patrick Schimanski, Matthias Stadler, Thomas Glatz, Dirk Wagner, Gerhard Lassen, Fabienne Pakleppa, Tina Taesch, Mirjam Stutzmann, Clarissa Pilz, Tobias Ruhland, Michael Jandejsek, Moni Kliche, Muska Nadem, Tanja Baar, Sven Schwarz, Melanie Mueller u.v.a.m.



KUNST FILM TAGE, Kunstverein Rosenheim
http://www.kunstverein-rosenheim.de/b2015_film.php
24.09. 19 Uhr: 4 Kurzfilme von K.E. Dietl und St. Mueller
MY NAME IS LUKA CALL ME CATHERINE
SPLITTERWOCHEN
QUERSCHLAEGER
MASOCHISTIC TIMEMACHINE

Ukraine-Stipendium; Lviv; Juli - September 2015

Can you hear me - Music and Artwork - onomatopee, Designhuis, Eidhoven
Artwork fuer die Band beisspony
http://www.onomatopee.net/project.php?progID=2c4685156bcc5b99b0d8a16564ec1196

http://www.psychologie-aktuell.com/index.php?id=95&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3617&tx_ttnews%5BbackPid%5D=94&cHash=8d597949d1
Artikel: Ueber das Oeffnen des Textkoerpers / im Film
von Klaus Erich Dietl
in: PSYCHOANALYSE/Texte zur Sozialforschung

GERADE VERGANGEN:
Mai 2015 - Japanstipendium Sapporo


Rathausgalerie - Weltraum 4/7
Beitrag CROSSING THE SEPARATOR, Splittergruppe
http://www.weltraum26.de/

Internationales FrauenFilmFestival, Dortmund(Koeln
Screening: Terror of the district; Musikvideo fuer beisspony
http://www.frauenfilmfestival.eu/index.php?id=2332

Reiss-Engelhorn-Museum, Mannheim: Kunstpreis der Erzdioezese Freiburg

http://www.drlima.net/2015/02/ein-falsches-wort-kunst-kriminalgeschichte-um-einen-unschuldigen-gestaendigen/

April - Juni 2015 Artist Sweethearts, Dortmund
http://www.kh-do.de/de/Ausstellungen/ausstellungen2015/sweethearts.html

April 2015 Thomas Glatz- Martin Krejci- Klaus Erich Dietl; Kunstsalon, Bad Toelz





Ein Film von Mandy Espenhayn
http://www.mandyespenhayn.com

Ausstellung MUNICH ART STAGE, Sapporo, JAPAN
http://www.sapporo-north2.com/detail.php?id=223&ts=1415684047671


*** Neue Bilder ***












Gerade Vergangene Ausstellungen:
http://www.kunstbulletin.ch/eingang_besucher/dsp_frame.cfm?token_session_id=140211190127G5L&token_session_benutzer_id=anonymous&a=140108091501AUS-6&p=&i=&e=&abo=

24-25/1/2014 Berlin IPU - FilmScreening und Der Geschlachtete Schlafsack anlaesslich der Tagung des Psychoanalytischen Seminars Zuerich und der Internationalen Psychoanalytischen Universitaet, Berlin
             Ausstellung im Hotelzimmer mit Stephanie Mueller, Matthias Keiler, Clemens Mallinger, Astrid Menze, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach und Patrick WEH Weiland

AUSSAGE GEGEN AUSSAGE // 10 Raeume, 10 Installationen von Stephanie Mueller und Klaus Erich Dietl // Galerie Ganserhaus, Wasserburg am Inn // Eroeffnung >> Sa, 16. Maerz, 18 Uhr
http://www.arbeitskreis68.de/
Wir zeigen u.a.: camera silens (dead apparatus), Paraphrase: der geschlachtete Schlafsack, Avatarobota, das Buero der Schmerzpolizei, neue Malereien und textile Objekte
http://www.ovb-online.de/rosenheim/kultur/aussage-gegen-aussage-2797666.html

VIDEOS fuer die Band beisspony
ChicksOnSpeedRecords









14/03 - 09/06/2013
KUNST IST SELBST
Gabriela Nasfeter, Rene Nebas, Reiner Schlecker, Klaus Erich Dietl  - Kloster Roggenburg
Dr. Martin Maentele, Kurator vom Kunstmuseum Ulm in seiner Eroeffnungsrede:

"Klaus Erich Dietl, stammt aus Rosenheim, wo er 1974 geboren wurde. In Muenchen, an der Akademie der Bildenden Kuenste hat er von 1995 bis 2002 Malerei studiert, ergaenzt um einen Aufbaustudiengang im Fach "Bildnerisches Gestalten und Therapie". Er lebt in Muenchen, wo er als Maler, Zeichner und Hoerspielautor arbeitet.
In einem Film, der im Internet zu finden ist, sagt er zur Entstehung eines Werks: "Es gibt keinen Plan am Anfang", und so folgt er dem, was da auf der Leinwand passiert. Wirklich erstaunlich fand ich den fast nebenhin geaeusserten Satz, dass er sich vorstelle, vom Bild aus auf das zu blicken, was da vor dem Bild, also vor der Malerei passiert.
Meine Damen und Herren, nehmen sie einmal in Gedanken diese Position ein und sie werden einen augenoeffnenden Perspektiv-Wechsel feststellen.
Fuer die Roggenburger Ausstellung hat Klaus Erich Dietl Comic-Zeichnungen angefertigt, die zunaechst durch ihre Durchfuehrung verblueffen, da sie an Akribie nicht mehr zu uebertreffen sind. Jedoch ist es kein konsequent durchgefuehrter Comic-Strip, ist es keine Geschichte von A bis Z. Vielmehr spiegelt die Erzaehlweise seinen kuenstlerischen Ansatz.
In einer weiteren Selbstauskunft sagt Klaus Erich Dietl, Zitat: "Meine Bilder sind die Summe dieser Zerstoerungen im Kontext nervoes aufgezeichneter psychischer Entladungen, die einzelne Elemente hervorrufen.
Was ist damit gemeint? Dietl nutzt eine Herangehensweise, die in der Musik "Samplen" genannt wird. Das heisst, er nimmt kleine Stuecke, praepariert Elemente heraus, die er zwar zu einem Bild zusammensetzt, doch entsteht damit nicht notwendigerweise ein stimmiger innerer Zusammenhang. Doch bildet die Summe dieser Samples immer ein eigenes Ganzes, wenn gelegentlich auch auf paradoxe Weise. Vielleicht hilft eine weitere Aussage des Kuenstlers, seine "Technik" besser zu verstehen: "Sehen geschieht schneller als Sprechen und Verstehen. Die Werbung nutzt offensichtlich diese Schwachstelle bis hin zur visuellen Inflation. Im Collagieren und Montieren sehe ich die Moeglichkeit, gegen eindeutige und vorgegebene Assoziationsfolgen, die das manipulative Wesen der Werbung ausmachen, vorzugehen."
Er erzaehlt also nicht von A bis Z, sonder eher von C nach A, von A ueber V nach S, klatscht Z X Y nebeneinander und hoert vielleicht UE O K auf. Und was ich nun so umstaendlich zu erklaeren versucht habe, fasst der Werktitel schlicht in der Aussage: Alle Ordnung ist wahnhaft - zusammen.
So koennen Sie, meine Damen und Herren, einerseits das zeichnerische Hoechst-Vermoegen von Klaus Erich Dietl geniessen und studieren und zugleich seinen Bruchstuecken einer Erzaehlung folgen und vielleicht zu einer eigenen Geschichte zusammensetzen.
Dietl unterbricht durch das Neuzusammenstellen von vorhandenem Material die diesem innewohnende Sichtweise. So soll der Betrachtende auf neue Wege und zu neuen gedanklichen Verbindungen gefuehrt werden. In Dietls Vita heisst es, dass er versucht, eine Malerei des Intervalls freier Assoziationen zu schaffen."


INTERVIEW: DRadio Wissen:
http://wissen.dradio.de/textiles-subversive-textilkunst-mit-teddybaer-effekt.92.de.html?dram:article_id=211381




KOMMANDO AGNES RICHTER/Splittergruppe beim HoerKunstFestival rauschzeit; Nuernberg 2012
"KOZMIC BLUES - read only memeory"
mit Laura Theis, Matthias Keiler, Stephanie Mueller, Fabian Zweck und Mir.
Das Hoerstueck (64 min.) im limitierten LinoldruckCover und individueller Collage
koennt ihr weiterhin problemlos HIER per Mail bestellen - 10 Euro + Briefmarke



http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Stadtgeschichte/ThemenGeschichtsPfade/Frauen.html
Audioguide zur Frauenbewegung in Muenchen (Kostenfreier Download)
von Zara Pfeiffer, Fabian Zweck und mir



Aktuelle Bilder:

























THE FABRIC 15.06 bis 28.06.2012 im MAXIMILIANSFORUM, Muenchen

http://thefabricmunich.wordpress.com/kunstler/
http://maximiliansforum.de/de/programm/aktuell/aktuell-detail/?tx_ttnews[tt_news]=125&cHash=ec9a9c0589123734f022fb9a5b5ce00c




EINEN FEHLER MACHEN ALLE FEHLER MACHEN ORDENTLICH FEHLER MACHEN


Camera Silens - Toter Trakt 2012 (mit Stephanie Mueller und Fabian Zweck)
Foto: Florian Betz













rAPE; 4teilige Mangaserie; 2011 Tusche, Farbstifte



Leland; 2012


http://www.metamodernism.com/2011/11/30/thread-therapy/
NOTES TO METAMODERNISM by Nadine Fessler / Thread Therapy @ Hotel Mariandl



Foto: Florian A. Betz



PLAYING THE CITY 3 / Schirn Kunsthalle Frankfurt a. M.
http://www.playingthecity.de/aktionen/strick-flashmob/
for

PLAYING THE CITY 3_ KOMMANDO AGNES RICHTER
http://www.playingthecity.de/kommando-agnes-richter/
http://www.mfk-frankfurt.de/nc/programm/kalender/mehr-info/events/2022/p1/detail.html


Book & DVD ReleaseParty 25.Mai Frankfurt a.M.
Schirn Kunsthalle
PLAYING THE CITY
57 Artists
10 Questions


10/2011
Interview mit Prof. Dr. Verena Kuni in "Markierungen statt Markenzeichen -KOMMANDO AGNES RICHTER" in der Anthologie "Craftista! Handarbeit als Aktivismus" (Ventil Verlag)



one single shot_2011_Galerie Felker, Nuernberg



TEMPORAERES BUERO FUER IRRELEVANTE ZEICHEN
im Rahmen von kunstwerk Stadt
http://kunstwerk-stadt.de/
http://www.kunstwerk-stadt.de/wp-content/uploads/2011/08/kwS-Programm-online.pdf


KLAUSBOBKLITZKONT - listen to:
http://soundcloud.com/leistungsabfall/klausbobklitzkont



KOZMIC BLUES: read only memory
von Matthias Keiler, Fabian Zweck, mir,
mit Stephanie Mueller, Laura Theis, Frederike Jaeger, Christian Mueller und Josef Hadzelek
Trailer unter:
http://www.myspace.com/ichmaschine



















DER KRIMI und die Bilder, die dahinter stehen:











alle: Acryl, Oel, Lack auf Leinwand; 2010-11



ERSTES SELBSTPORTRAIT DES KUENSTLERS - 1982
aus: THE DEVILS COLLECTION

geboren 1974 in neuRosenheim
Studium an der Akademie der Bildenden Kuenste, Muenchen:
1995 - 2001 Professor Horst Sauerbruch - Musterschueler
2008 - 2010 Professorin Gertraud Schottenschraub - Diplom
2010 - 2011 LEHRAUFTRAG an der UNIVERSITAET FUER ANGEWANDTE KUNST, Wien (Univ. Lekt. _TEX):
                 ***textiles Unbehagen



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aus: PLUSMINUSNULL; Comic, 26 Seiten SW; 2010



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Uwe Lausen_deathsucker_suicide_memorial_2010 (185x200cm)





SAPPHIRE_BULLETS_OF_PURE_LOVE _Diptychon



SUSHI



Portrait of Guy Debord as a young Nothing

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AND BRAND NEW PHOTOS OF THE ARTIST AS AN YOUNG INSECTICIDE:
http://home.mnet-online.de/fotoproduktion/Kuenstler%20in%20ihren%20Ateliers/Klaus%20Dietl/index.html

Der Kuenstler bei der Arbeit an MUTTER
*Foto: Tobias Tschepe



Wandarbeit in Handarbeit; 2010


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the revolutionary_jetset.avangarde







aus: los desastres de la guerra (mit Andreas Kaiser; 2001)

HEY - WHAT THEY SAY IS TRUE !!

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Der Kuenstler als Dokter d.Nix, die Abrissbirne der Psychoanalyse
mit gefaelschtem Rezept und vor eigenartigem Hintergrund;
THREAD THERAPY, Zuerich 2010 - siehe:

http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2010/06/thread_therapy.html#more



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SQUARE BROWSER; Sammlung Sixt


word is falling, photo is falling -breakthrough in grey room

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* * * * *







Portrait des Kuenstlers als junger MalereiExhibitionist
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die sprache des feindes ist immer die sprache der luege




Portrait des Kuenstlers als junger Telechinese

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DIE PINOKIOTHEK DER MODERNE
                ...immer eine Nasenlaenge voraus...

Kuratoren: Klaus erICH Dietl & Stephanie Mueller

Augustenstrasse 100
80798 Muenchen
Tag&Nacht
                

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Portrait des Kuenstlers als junger Dokter d.Nix



Heilmittelverordnungen

aus: Thread Therapy//morbus cunst ;Performance (erstmals 01.08.09 Galerie in der Kernstrasse)
33 Antworten auf keine Frage



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F.00-l Installationsansicht



F.00-l Detail
2010 in der Seidlvilla, Muenchen "ANDERSWO"

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BESCHISSENE SKULPTUREN 1
Foto: Rabbi Wiedemann


BESCHISSENE SKULPTUR 2 - ich
Foto: Tobias Tschepe


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5-HTTLPR


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SubZeroCondition
                Wandgemaelde fuer die Sueddeutsche Zeitung


**beide Fotos: Florian Betz


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MRT

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OP

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TV

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aus dem Zyklus LIQUID_CENTER

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aus dem Zyklus LIQUID_CENTER

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laughing_gas

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Portrait des Kuenstlers als junger Studienreferendar im Inneren Exil

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Portrait des Kuenstlers als junge Sol LeWitt-Spiegelung

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Portrait des Kuenstlers als junge BiennaleCafeteria

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Portrait des Kuenstlers als Jungscher HandschuhFetisch
*Foto: Florian Betz

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Portrait des Kuenstlers als junge Utopiebereitschaft

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Foto: Hermann Schlampp
* * * am 5.Dezember im ImportExport, Goethestrasse 30, Muenchen:
              KOZMIC BLUES: read only memory
         Eine LIVE-Hoerspiel-Performance mit Matthias Keiler (Ichmaschine), Fabian Zweck, Stephanie Mueller (ragtreasure), Laura Theis (beisspony) und Klaus Dietl






KRITISCH-PARANOIDE POPKRITIK

: Ueber den Umgang mit Bildmaterial Eine Verfahrensweise figurativer Malerei

           "So Who Owns Death TV ?"

Werbung hat sich beinahe vollstaendig auf den visuellen Sektor verlegt. Zusaetzlich wird man mit vielerlei Arten von Bildmaterial bedraengt. Der Begriff "visuelle Inflation" weist uns darauf hin, dass wir aufgrund der Vielzahl visueller Informationen einen staendigen Schleier vor Augen haben und eigentlich NICHTS mehr sehen, deshalb aber empfaenglicher fuer die Botschaft und Beeinflussung der Werbung sind. SEHEN GESCHIEHT SCHNELLER ALS SPRECHEN und trifft uns in unserer Verwirrung an wunder Stelle. Es geht also darum, zu erreichen, dass nichts zwischen dem Betrachter und dem Bild (des Werbebildes und des Gemaeldes gleichermassen) steht oder entsteht. Es soll nicht eine Art Vertrautheit zu den Bildern hergestellt, sondern verhindert werden, dass ETWAS zwischen dem Betrachter und dem Bild entsteht, so dass wir es nicht SEHEN koennen.

Die BOTSCHAFT VOM WIDERSTAND ist ein sehr wichtiger Faktor in der Verfahrensweise der Collage oder Montage. BEIDE ermoeglichen, die wesentlichen Kontrollinstrumente, Wort und Bild, aufzubrechen, denn diese sind bis zu einem gewissen Grade zu vernichten.

Die Verfahrensweise des Raubkopierens, die Benutzung von unterschiedlichstem Bild- und Wortmaterial aus der Werbung, aktuellem Illustriertendesign, Zeitungsfotos usw., ist kein Neues, sondern wird als Strategie in der Literatur zum Beispiel von Lautremont, T.S. Eliot oder William S. Burroughs empfohlen und wird in der Musik seit langer Zeit in Rap und elektronischer Musik haeufig genutzt. Diese Musik waere ohne das SAMPLING, also dem ANEIGNEN FREMDEN MATERIALS, gar nicht denkbar.
Es geht dabei um das Plagiat, um die BESITZ-EIGENTUMS-DIFFERENZ. Es geht darum, wem das Sperrfeuer aus Wort und Bild und Geraeuschen gehoert ??

Man verwendet also die absolut klaren Begriffe der Werbung, die von jedermann verstanden werden, und deren Sprache, die einenueberfaellt, wohin man auch blickt. Durch Zerschneiden dieser Informationen (deren Intention es ist, den Wunsch zu wecken, so zu sein, so sehen zu koennen) in ASSOZIATIONSEINHEITEN, die dann neu (surreal, persiflierend, absurd) zusammengesetzt werden, laesst sich ein Loch in unseren Schleier  reissen und die Kontrollabsichten (im Sinne VORGEGEBENER ASSOZIATIONSFOLGEN) zu vereiteln. Neben dem einfachen Zerschneiden gibt es im Bereich der Collage die Verfahrensweise des CUT-UP und FOLD-IN (Burroughs), Achsendrehungen, Verschiebungen, Isolierung oder schlichtes Zerreissen.

Die Collage oder das CUT-UP gehoert laengst in den Bereich unserer alltaeglichen Erfahrung, denkt man etwa an die Aneinanderreihung von Filmsequenzen, die durch das Zapping der Fernsehprogramme entsteht. Unsere Collagen-Umwelt, schwindelerregende Zeichen, Lichter, Anzeigen, Werbespots usw. hat Kuenstler nicht erst seit Apollinaires Zeiten interessiert. Die einzelnen isolierten Bildbestandteile erhalten durch eine derartige Bearbeitung SYMBOLHAFTEN CHARAKTER. Der Schluessel zu symbolhafter Wahrnehmung oder Bearbeitung (Cut-up, Collage, Montage) liegt nun darin, diese Gegenstaende in ihrer eigenen Zeit und in ihrem eigenen (neuen) Raum klingen zu lassen. Die Malerei ist wahrscheinlich aufregender als die Werbung, warum sollte sie also nicht deren Schwung und tiefgreifende Wirkung haben? Man entfernt sich mit diesen Verfahrensweisen so weit wie moeglich von der Natur und man muss falsche Assoziationen zu verhindern wissen, indem man ueber den Ursprung der Bilder keinen Zweifel laesst. Es entsteht also eine MALEREI DES INTERVALLS und nicht eine der Verbindung. Sie ist sowohl mittelalterlich als auch orientalisch, vor allem ist sie eine Entsprechung zur elektronischen Sofortkultur. Diese "neue" Poetik will Bilder, Gesehenes, Worte wieder in Bilder zurueckfuehren, sie will das Zitat des Zitats des Zitats wieder in ein originales Bild zurueckfuehren, denn Werbungs- und Zeitungsfotos orientieren sich oftmals selbst an Gemaelden aus der Kunstgeschichte, um ueber den Weg des Erinnerns an uns heranzukommen.

Das war das Wuerzigste in Kuerze....



AUSSTELLUNGEN * * * PROJEKTE :

1999 DAAD-Auslandsstipendium fuer Tokio
                Gruendung der v.a. VIDEOALBERTINA; Archiv fuer zeitgenoessische    
                Videoarbeiten (Mitkurator: Daniel Mueller)

2001 Galerie des INSTITUS FUER LEISTUNGSABFALL UND KONTEMPLATION, Augsburg

2002 KUNSTVEREINt; Schloss Hartmannsberg, Bad Endorf  (Katalog)
NEUES AUS DEN ATELIERS, Kunstmuehle Rosenheim

2003 Sonderausstellung hommage a goya - LOS DESASTRES DE LA GUERRA
                im Rahmen der Jahresausstellung des Kunstvereins Rosenheim (Katalog)
25. INTERNATIONALE HOLLFELDER KUNSTAUSSTELLUNG, Hollfeld bei Bayreuth

2004 Galerie DIE PRAXIS; Altoetting
                ALLTAG; 6 Kuenstler aus Rosenheim; Kunstmuehle, Rosenheim
                MODULARE KONZEPTE, item GmbH, Ulm

2005 KOZMIC BLUES: read only memory; (Text: Klaus Erich Dietl; Zeichnungen:
Florian Oberhansl)(Katalog)

2007 ASTROZYT; Graphic Novel

2008 ZONE; Graphic Novel (nach Boris und Arkadi Strugatzki: Picknick am
Wegesrand)
                HARD-ON FOR LOVE; Galerie in der Kernstrasse, Nuernberg

2009 WEGE AUS DEM KAPITALISMUS; Galerie Stephan Stumpf, Muenchen
                sUBzEROCondition; Wandarbeit fuer und gegen, in und aus der Sueddeutschen
                Zeitung; Verlagsgebaeude, Sendlingerstrasse, Muenchen
                VERNETZUNG; Gruppenausstellung des ITK, Haus der Kunst, Muenchen
                (2. Preis)(Katalog)
                HOFER KUNSTTAGE; Hof
                MIT SCHIRM, STUHL UND GEMAELDE; textile Malerei-Performance, panama
                plus; Glockenbachwerkstadt, Muenchen
                33 ANTWORTEN AUF KEINE FRAGE; Gruppenausstellung in der Galerie in der
                Kernstrasse, Nuernberg (Kurator, Projektleiter)(Katalog)
                aNDERaRT; Odeonsplatz, Muenchen
                DOMAGKTAGE; Domagkateliers, Muenchen
                ART IN PRISON; Berlin
                FUCKJAZZ; Lothringer 13, Staedtische Kunsthalle, Muenchen
                INNERCITY GALLERY, Halle/ Saale
                Rathaus Gersthofen
                Jahresausstellung der Akademie dBK, Muenchen
                AHOI BRAEU; Performance, Valley
                VAKUUM; Galerie Royal, Muenchen (voellig unbeteiligt)
                AUFSTAND DER TEXTILEN ZEICHEN; (Organisationsteam) Die Faerberei,
                Muenchen        
                PINOKIOTHEK DER MODERNE; SchaufensterGalerieGruendung zusammen mit
                Stephanie Mueller
                Augustenstrasse 100, 80798 Muenchen
                BIRNE MEIER; Label Gruendung

2010 GALERIE ZEWE, Muenchen
SALZSTANGENSALON, Muenchen (Lesung aus Kozmic Blues)
DORMITORY-BAULEITUNG LABORATORIO, Muenchen
THE NEEDLE AND THE DAMAGE DONE, Akademie der Bildenden Kuenste, Wien
(Vortrag ueber subversives Stricken im oeffentlichen Raum)
                PROSUME-CONDUCE; Dachgalerie Domagkstrasse, Muenchen
                MUC_DUS -White Box; Galerie Filser und Graef, Muenchen und Duesseldorf
                (Katalog)
                ZEICHEN DES WIDERSTANDS://Koerper und Kleidung; Vortrag; Lothringer
                13, Staedtische Kunsthalle Muenchen  
                KUNSTHAUS KANNEN, Museum fuer OutsiderKunst und Art Brut; Muenster
                ANDERSWO; Seidlvilla, Muenchen (Katalog)
                PANAMA PLUS; Ampere, Muffathalle, Muenchen
                MUNICH CENTRAL, ein Projekt der Muenchner Kammerspiele (Katalog)
                KUNST KAUF HAUS; Hof
                SCHUETTELE GOES PARADISE; (Filmbeitrag, Lesung)Marienplatz, Muenchen
                LEGOJAZZ; Kostueme (mit Stephanie Mueller, Tina Griffith und Lino) fuer  
                ein Musikvideo
                VISSI D`ARTE Filmbeitrag zur Arie von Puccini/Tosca fuer die        
                Toscapiraten der Bayerischen Staatsoper
                THREAD THERAPY; Performance mit Verena Kuni, Stephanie Mueller
                und frfr-international; Klinik: YWAO,Zug und Ambulanz: Zuerich
                HAND ART; Schweinfurth
                KULTURTAGE WEICHT; Allgaeu  
                THE NEEDLE AND THE DAMAGE DONE; Farbenladen; Muenchen (Kurator;
                Organisation)
                MENSCHMASCHINE; Galerie Patrizia Zewe, Muenchen
                KUNST TAUSCH TAGE; Galerie Patrizia Zewe, Muenchen
                KOZMIC BLUES; TextPerformance; ImportExport, Muenchen
                KAFE KUNSTFEST Nr.6; Kafe Kult, Muenchen
                PLUSMINUSNULL; Kuenstlerbuch

2011            FUCKJAZZ/ROADRUNNER; Musikperformance; Glockenbachwerkstatt, Muenchen
                TRAUTE HEIMLICHKEITEN: Ausstellungsserie; JIZ Schaukasten*Galerie, Muenchen
                LEHRAUFTRAG an der UNIVERSITAET FUER ANGEWANDTE KUNST, Wien (Univ. Lekt.
                _TEX)
                MONTGOMERY LEAVES HIS GARDEN; Spielfilm, 15 min. (Idee und Realisation:
                Fabian Zweck, Laura Theis, Stephanie Mueller und Klaus Erich Dietl)
                MASCHENANSCHLAG; Aktion im oeffentlichen Raum unterhalb der Bavaria zum
                WeltFrauentag (Organisiert durch die Frauen Edition der Sueddeutschen
                Zeitung)
                PUNKT KOMMA STICH (Projektassistenz fuer Stephanie Mueller) ZKM, Karlsruhe
                WHO OWNS DEATH TV ?; Einzelausstellung: Galerie in der Kernstrasse,
                Nuernberg
                BILD UND GEGENBILD; Vortrag Akademie der Bildenden Kuenste, Muenchen
                FLASHMOBSHOP; organisiert von frfr-international; Zuerich
                TEXTILES UNBEHAGEN; Galerie Die Faerberei und Galerie Stephan Stumpf,
                Muenchen
                (Kurator, Organisation)
                BILD-GEGENBILD; Vortrag an der Akademie der Bildenden Kuenste, Muenchen
                DIY-Die Mitmach-Revolution; Museum fuer Kommunikation, Frankfurt a.M. und
                Berlin
                PLAYING THE CITY 3; Schirn Kunsthalle, Frankfurt a.M.
                KOERPER IN AUFRUHR - Body Art seit 1960 bis heute; Vortrag; Kunstmuseum
                Wemding
                RAGE AGAINST ABSCHIEBUNG; Farbenladen, Feierwerk, Muenchen
                KUNSTWERK STADT; Temporaeres Buero fuer Irrelevante Zeichen;
                Rathausgalerie, Mue
                NEW ART; Hochbunker, Alte Heide, Muenchen
                LAMPEDUSA BEACH PARTY; im Rahmen von RAGE AGAINST ABSCHIEBUNG;
                Farbenladen,
                Feierwerk; Muenchen
                ZIMMER FREI; Hotel Mariandl, Muenchen
                BILLIONS OF NEEDLES; Bayerisches Nationalmuseum
                ZITAT APPARAT; Heft fuer Zeichnung und Text; Berlin (K)
                KAFEKUNSTFEST VII; Kafe Kult, Muenchen
                PROLOG VIII; Galerie LageEgal, Berlin
                STOFFWECHSEL; Sonderausstellung zur K+H, Lokschuppen, Rosenheim

2012            KUNST IM OEFFENTLICHEN RAUM; Gastvortrag am Institut fuer Kunstpaedagogik
                der LMU
                EINEN FEHLER MACHEN/ALLE FEHLER MACHEN/ORDENTLICH FEHLER MACHEN;
                Kunstarkaden; Mue (K)
                ERINNERUNGEN; Galerie im Badisches Kunstforum
                DIY-Do It Together; Vortrag und Workshop an der Hochschule fuer
                Kuenste,Bremen
                RAUSCHZEIT; HoerkunstFestival, Erlangen, Nuernberg (KOZMIC BLUES
                LivePerformance) (K)
                THE FABRIC; MaximiliansForum, Muenchen (K)
                THEMENGESCHICHTSPFAD ZUR FRAUENBEWEGUNG IN MUENCHEN; Audiowalk
                (Zara S. Pfeiffer,Fabian Zweck)  
                VARIETE LIBERTE; FrauenKnast Am Neudeck, Muenchen
                DAMENGEDECK HERRENGEDECK; Buchloe, Allgaeu
                ROECKE HOSEN BLUSEN; streitfeld projektraum; Muenchen
                DREAMMACHINE (mit SM)im Rahmen von DIALOG!; ImportExport, Goethestrasse,
                Muenchen
                MEIN MUENCHEN; Interventionen im Muenchener Stadtmuseum
                KUNST ODER UNFALL (mit Augusta und Kalle Laar; Konzertperformance,
                Kunstpavillon,Muenchen
                PROLOG 9, Zeichnung u Text; Magazin, Berlin (K)
                OBJEKT KLEIN A; KonzertPerformance, 8below, Muechen

2013            HOT NEEDLES AND PINS; Vortrag und Aktion; Luisenkombinaht, Dresden;
                Bundeszentrale fuer politische Bildung,Sachsen
                PANAMA PLUS; Filmscreening; Strom, Muenchen
                MATCHPOINT; Signalraum; Einstein, Muenchen
                KUNST ODER UNFALL (mit Augusta und Kalle Laar); Signalraum, Muenchen
                SCHAMROCK-FESTIVAL DER DICHTER_iNNEN Objekt klein a
                (HoerspielPerformance); Kulturbahnhof Giesing
                KUNST IST SELBST; Nasfeter, Nebas, Schlecker, Dietl; Kloster Roggenburg
                AUSSAGE GEGEN AUSSAGE; Stephanie Mueller und Klaus Eris Dietl -
                Einzelausstellung im Kunstverein Wasserburg a.I. /AK68
                LOKALHELDEN; Filmscreening, Feirwerk, Muenchen
                CALLING ALL MONSTERS on paperships, AudioPerformance; TamTam im Hafen,
                Deggendorf
                HACKERBRUECKE; Farbenladen, Muenchen
                HANDMADE REVOLUTION; (mit Stephanie Mueller) Internationale
                Studienkonferenz Ilmenau
                HOERSPIELCLUB; ImportExport, Muenchen; (1. Preis: Der Goldene Steigbuegel)
                AABER AWARD; Leonradplatz, Muenchen
                PROLOG 11; Kuenstlerbuch und Ausstellung; Berlin (K)
                DAMENGEDECK HERRENGEDECK; Buchloe, Allgaeu
                GROSSE KUNSTAUSSTELLUNG; Kunstverein Wasserburg
                (Preis fuer junge Kunst) (K)
                TOTER HASE; Sammlung Stadtmuseum Muenchen
                DO.IT Schaustelle, project space an der Pinakothek der Moderne, Muenchen
                POWER DEN EICHHORNCHEN; Kunstpavillon Heringsdorf; Ausstellung und
                Performance
                ZELLE: dazwischen gibt es nichts.; Frida, Muenchen
                HIT THE BUREAU; Platform, Muenchen
                BRUSH YOUR TEETH; Artwork fuer beisspony; ChicksOnSpeedRecords, Muenchen
                LEONART 2013; Am Gesteig, Linz
2014            KOZMIC Performance; Kulturjurte, Muenchen
                MY NAME IS LUKA CALL ME CATHERINE; Filmscreening, IPU, Berlin
                THE SLAUGHTERED SLEEPING BAG; Ausstellung im Hotelzimmer 528, Berlin
                Filmscreening im Institut für Psychonanalyse, Berlin (IPU)
                TONSPUREN, Kloster Irsee
                100 WORD PILGRIMAGE; Platform, Muenchen, London
                AN WAS ARBEITEN SIE GERADE; Platform, Muenchen
                INTERNATIONALE KURZFILMTAGE OBERHAUSEN; MuVi-Preis
                NOISE MOBILITY; Glockenbachwerkstatt, Muenchen
                FILMFEST MUENCHEN: INVISIBLE CITY SYNPHONIES; Filmscreening
                GNADE; Kunstpreis der Erzdiezoese Freiburg
                KULMBACH; Kunstverein
                MUNICH ART STAGE; Sapporo, Japan
                GNADE II; Reiss-Engelhon-Museum, Mannheim
2015            3 DAMEN AN DER NADEL; U21 Underground, BR Klassik im Milla Club, Muenchen
                HOERZU; Performance mit Martin Krejci, Institut fuer Leistungsabfall und
                Kontemplation; im Rahmen von ARNEITSGRUPPE OBLOMOV; Irrland, Muenchen
                KONTROLLORGAN; Kunstpreis der Erzdioezese Freiburg; Reiss-Engelhorn-Museum,
                Mannheim (Katalog)
                THOMAS GLATZ, MARTIN KREJCI, KLAUS ERICH DIETL-Zeichnungen; Kunstsalon, Bad
                Toelz
                OISOGASHI MYHOMETOWN; Sapporo, Japan
                JAPAN Stipendium der Stadt Muenchen
                WELTRAUM 4/7; Rathausgalerie, Muenchen
                CAN YOU HEAR ME; onomatopee, Designhuus, Eidhoven (Katalog)
                ARTIST SWEETHEARTS; Kuenstlerhaus Dortmund
                RETTUNGSSCHIRME TO GO; Performance, Kuenstlerhaus Dortmund
                INTERNATIONALES FRAUENFILMFEST, Dortmund/Koeln (Screening)
                NOISE MOBILITY; Filmscreening Splitterwochen;Glockenbachwerkstatt, Mue
                UKRAINE Stipendium des Kuensterhaus Schafhof, Freising
                OFF MUNICH; Filmscreening, Saulenhalle, Mue
                FILM KUNST TAGE; Filmscreening Kunstverein Rosenheim
                THE COMMON THREAD; Sexuelle Gewalt in der zeitgenoesssischen Kunst; Ober-
                landesgericht, Muenchen
                FUER GARDEROBE WIRD NICHT GEHAFTET. WIDERSTAENDIGES IN MODE UND
                PRODUKTION; AIL, Wien
                IM FADENKREUZ; Austausch Ukraine-BRD
                POMMES SCHRANKE; Kuenstlerischer Dialog mit der Groupe Smirage; Koesk    
                Koesk, Muenchen
                SXSW; Austin, Texas; Performance, Filmscreening
                SAMMLUNG; Galerie Patrizia Zewe, Bad Toelz
                MASOCHISTIC TIME MACHINE, Screening Afterellen, New York u Seoul, Korea

                
  

Der Kuenstler im Gespraech mit Thomas Bernhard; 2010
Ohlsdorf, Obernathal, Oesterreich



Der Kuenstler zu Besuch bei Oskar Kokoschka; Villeneuve am Genfer See, 2010



Klaus Dietl zu Besuch bei Klaus Dietel; 2010

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aus der Reihe ALTE SCHINKEN:
(mehr und wirklich altes unter:)
http://www.klaus-dietl.de.be



fickende Heuschrecken; 2001 (ja, gibts auch)



aus der Serie POLEZEI; 2003



ebenfalls POLEZEI



WAR; 2003



stop breaking down; 2007



five lips; 2007



Grinsekatze; 2007




blinky pills; 2007



* Kunst ist nicht der Spiegel, den man der Realitaet vorhaelt,
sondern der Hammer, mit der man sie bearbeitet. Karl Marx, Der Hammer




Portrait des Kuenstlers als kriminelles Molekuel



Portrait des Kuenstlers als schwerer Justizirrtum


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BEUYS AFTER - Portrait des Kuenstlers nach der Installation der ersten AluminiumEcke; Nuernberg 07






AVATAROBOTA
Tanz:    Justine Maxelon
Kleider: Stephanie Mueller & Klaus Erich Dietl
ein Film von Klaus! Doch



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Mutter, 2010





Re:bekka, 2010




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Links:

* MEHR
http://klaus-erich-dietl.culturebase.org
http://www.klaus-dietl.de.be
http://www.pinokiothekdermoderne.blogspot.com

http://leonart2013.org/
http://patriziazewe.blogspot.com
http://www.edition-phaidros.de

http://www.frfr-international.com
http://ipushyoubutton.wordpress.com
http://zeichenaufstand.wordpress.com/die-kunstler/
http://dormitorybauleitunglaboratorio.wordpress.com

http://www.yara-yara.de

* Meisterin der Klamottenkunst
http://www.ragtreasure.de
http://www.flachware.de/stephanie-mueller

Ausstellung MUC DUS in der E.ON-Kunsthalle, Duesseldorf -
kuratiert von der Galerie Filser und Graef, Muenchen:
http://www.filserundgraef.de/module-Pagesetter-viewpub-lang-de-tid-4-pid-32.html






WIR SIND DIE BESCHAEFTIGTEN.

Amen.






PS.: wenn Sie mir eine Nachricht schicken, freue ich mich sehr
- aber bitte vergessen Sie nicht, IHRE Adresse anzugeben!
    


Klaus Erich Dietl  


Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München
ab 1995. Klasse Schottenloher.

Letzte Aktualisierung dieser Seite
am 26.09.2016.


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