geboren 1974 in neuRosenheim
Studium an der Akademie der Bildenden K���¼nste, Muenchen:
1995 - 2001 Professor Horst Sauerbruch - Musterschueler
seit 2008 Professorin Gertraud Schottenschraub
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AKTUELL: 02. bis 26. Sept. 2010
im Farbenladen des Feierwerks, Muenchen
THE NEEDLE AND THE DAMAGE DONE
Eroeffnung: Do, 02. Sept. 19 Uhr
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COMING SOON: http://www.patriziazewe.de/veranstaltungen.html
MENSCH MASCHINE - Stephanie Mueller & Klaus Erich Dietl - SOFT MACHINE
in Atelier / Galerie / Kunstsalon Patrizia Zewe
Schellingstrasse 30
80798 Muenchen - Pinakothekenviertel
Eine Rauminstallation mit MalereiParasiten, singenden Textilien und einem Geburtstrauma
den ganzen Oktober *** auch zur LANGEN NACHT DER MUSEEN
Es liest Prof.Dr.Dr Hans Martin Schönherr-Mann aus "Der Uebermensch als Lebenskuenstlerin"
Das wird schoen. Da freuen wir uns drauf.
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the revolutionary_jetset.avangarde
aus: los desastres de la guerra (mit Andreas Kaiser; 2001)
WHAT THEY SAY IS TRUE
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Der Künstler als Dokter d.Nix, die Abrissbirne der Psychoanalyse
mit gefaelschtem Rezept und vor eigenartigem Hintergrund;
THREAD THERAPY, Zuerich 2010 - siehe: http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2010/06/thread_therapy.html#more
Am Sonntag, den 9. Mai 2010 strickten wir an der Ecke Bayer- und Paul-Heyse-Strasse im oeffentlichen Raum. Gemeinsam mit jugendlichen Fluechtlingen und KuenstlerInnen mit Migrationshintergrund strickten wir 2 Telefonzellen aneinander. Allerdings geschah das nicht mit Nadeln, sondern ausschliesslich mit unseren Haenden.
Vom Modeatelier Faden-Lauf waren dabei: die Uighurinnen Schahnas und Almira (geb. Ost-Turkestan), Nuna, Ramla und Ayan aus Somalia.
Des Weiteren die KuenstlerInnen Eun Young Hwang, Kim Su Hyeon, Valerie Bartholomy (geb. Sued-Korea), Jessica Perez Flores (geb. Mexiko), Guelcan Turna (geb. Tuerkei), Federico Protto Scutti (geb. Uruguay), Tina Griffith (geb. Slowenien), Stephanie Mueller und Klaus Erich Dietl (geb. brd).
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Portait des Künstlers als Wollsockentraeger (verschiedene)
Portrait des Künstlers als junger MalereiExhibitionist
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Hier die Preview des Musikvideos von L´Egojazz mit Kostuemen von
Stephanie Mueller und Kaspar Elchbert Dietl
DIE EROEFFNUNG der PINOKIOTHEK DER MODERNE
Kuratoren: Klaus erICH Dietl & Stephanie Mueller
Die PINOKIOTHEK DER MODERNE zeigt JETZT:
neue Werke von RAG*TREASURE und BIRNE MEIER
Augustenstrasse 100
80798 Muenchen
Tag&Nacht
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Portrait des K���¼nstlers als junger Dokter d.Nix
Heilmittelverordnungen
aus: morbus cunst ;Performance(01.08.09 Galerie in der Kernstrasse)
33 Antworten auf keine Frage
Portrait des K���¼nstlers als junger Studienreferendar im Inneren Exil
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Portrait des K���¼nstlers als junge Sol LeWitt-Spiegelung
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Portrait des K���¼nstlers als junge BiennaleCafeteria
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Portrait des K���¼nstlers als Jungscher HandschuhFetisch
*Foto: Florian Betz
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Portrait des K���¼nstlers als junge Utopiebereitschaft
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KRITISCH-PARANOIDE POPKRITIK
: Ueber den Umgang mit Bildmaterial Eine Verfahrensweise figurativer Malerei
"So Who Owns Death TV ?" (William S. Burroughs does)
Werbung hat sich beinahe vollstaendig auf den visuellen Sektor verlegt. Zusaetzlich wird man mit vielerlei Arten von Bildmaterial bedraengt. Der Begriff "visuelle Inflation" weist uns darauf hin, dass wir aufgrund der Vielzahl visueller Informationen einen staendigen Schleier vor Augen haben und eigentlich NICHTS mehr sehen, deshalb aber empfaenglicher fuer die Botschaft und Beeinflussung der Werbung sind. SEHEN GESCHIET SCHNELLER ALS SPRECHEN und trifft uns in unserer Verwirrung an wunder Stelle. Es geht also darum, zu erreichen, dass nichts zwischen dem Betrachter und dem Bild (des Werbebildes und des Gemaeldes gleichermassen) steht oder entsteht. Es soll nicht eine Art Vertrautheit zu den Bildern hergestellt, sondern verhindert werden, dass ETWAS zwischen dem Betrachter und dem Bild entsteht, so dass wir es nicht SEHEN koennen.
Die BOTSCHAFT VOM WIDERSTAND ist ein sehr wichtiger Faktor in der Verfahrensweise der Collage oder Montage. BEIDE ermoeglichen, die wesentlichen Kontrollinstrumente, Wort und Bild, aufzubrechen, denn diese sind bis zu einem gewissen Grade zu vernichten.
Die Verfahrensweise des Raubkopierens, die Benutzung von unterschiedlichstem Bild- und Wortmaterial aus der Werbung, aktuellem Illustriertendesign, Zeitungsfotos usw., ist kein Neues, sondern wird als Strategie in der Literatur zum Beispiel von Lautremont, T.S. Eliot oder William S. Burroughs empfohlen und wird in der Musik seit langer Zeit in Rap und elektronischer Musik haeufig genutzt. Diese Musik waere ohne das SAMPLING, also dem ANEIGNEN FREMDEN MATERIALS, gar nicht denkbar.
Es geht dabei um das Plagiat, um die BESITZ-EIGENTUMS-DIFFERENZ. Es geht darum, wem das Sperrfeuer aus Wort und Bild und Geraeuschen gehoert ??
Man verwendet also die absolut klaren Begriffe der Werbung, die von jedermann verstanden werden, und deren Sprache, die einenueberfaellt, wohin man auch blickt. Durch Zerschneiden dieser Informationen (deren Intention es ist, den Wunsch zu wecken, so zu sein, so sehen zu koennen) in ASSOZIATIONSEINHEITEN, die dann neu (surreal, persiflierend, absurd) zusammengesetzt werden, laesst sich ein Loch in unseren Schleier reissen und die Kontrollabsichten (im Sinne VORGEGEBENER ASSOZIATIONSFOLGEN) zu vereiteln. Neben dem einfachen Zerschneiden gibt es im Bereich der Collage die Verfahrensweise des CUT-UP und FOLD-IN (Burroughs), Achsendrehungen, Verschiebungen, Isolierung oder schlichtes Zerreissen.
Die Collage oder das CUT-UP gehoert laengst in den Bereich unserer alltaeglichen Erfahrung, denkt man etwa an die Aneinanderreihung von Filmsequenzen, die durch das Zapping der Fernsehprogramme entsteht. Unsere Collagen-Umwelt, schwindelerregende Zeichen, Lichter, Anzeigen, Werbespots usw. hat Kuenstler nicht erst seit Apollinaires Zeiten interessiert. Die einzelnen isolierten Bildbestandteile erhalten durch eine derartige Bearbeitung SYMBOLHAFTEN CHARAKTER. Der Schluessel zu symbolhafter Wahrnehmung oder Bearbeitung (Cut-up, Collage, Montage) liegt nun darin, diese Gegenstaende in ihrer eigenen Zeit und in ihrem eigenen (neuen) Raum klingen zu lassen. Die Malerei ist wahrscheinlich aufregender als die Werbung, warum sollte sie also nicht deren Schwung und tiefgreifende Wirkung haben? Man entfernt sich mit diesen Verfahrensweisen so weit wie moeglich von der Natur und man muss falsche Assoziationen zu verhindern wissen, indem man ueber den Ursprung der Bilder keinen Zweifel laesst. Es entsteht also eine MALEREI DES INTERVALLS und nicht eine der Verbindung. Sie ist sowohl mittelalterlich als auch orientalisch, vor allem ist sie eine Entsprechung zur elektronischen Sofortkultur. Diese "neue" Poetik will Bilder, Gesehenes, Worte wieder in Bilder zurueckfuehren, sie will das Zitat des Zitats des Zitats wieder in ein originales Bild zurueckfuehren, denn Werbungs- und Zeitungsfotos orientieren sich oftmals selbst an Gemaelden aus der Kunstgeschichte, um ueber den Weg des Erinnerns an uns heranzukommen.
BALD:
FARBENLADEN; Muenchen - IM SEPTEMBER
SOFT MACHINE; zusammen mit Stephanie Mueller in der Galerie ZEWE
- IM OKTOBER
Vissi d`arte
Der Künstler zu Besuch bei Oskar Kokoschka; Villeneuve am Genfer See, 2010
Klaus Dietl zu Besuch bei Klaus Dietel; 2010
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aus der Reihe ALTE SCHINKEN:
MEHR unter: http://www.klaus-dietl.de.be
fickende Heuschrecken; 2001 (ja, gibts auch)
aus der Serie POLEZEI; 2003
ebenfalls POLEZEI
WAR; 2003
stop breaking down; 2007
five lips; 2007
Grinsekatze; 2007
Selbstportrait des Kuenstlers als buntes ZNS; 2007
blinky pills; 2007
* Kunst ist nicht der Spiegel, den man der Realitaet vorhaelt,
sondern der Hammer, mit der man sie bearbeitet. Karl Marx, Der Hammer
Portrait des K�¼nstlers als kriminelles Molekuel
Portrait des Künstlers als schwerer Justizirrtum
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BEUYS AFTER - Portrait des Künstlers nach der Installation der ersten AluminiumEcke; Nuernberg 07
AVATAROBOTA
Tanz: Justine Maxelon
Kleider: Stephanie Mueller & Klaus Erich Dietl
ein Film von Klaus! Doch
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Mail an
blaupause23@yahoo.de
pumuckline@gmx.de
Portrait des Künstlers mit Drittem Auge
*Foto: Tobias Tschepe
all copylefts for the artist & his friends & and other artists (except of some)
IN ARBEIT:
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*1
KOZMIC BLUES read only memory
Hoerspiel
mit ICHMASCHINE, Fabian Zweck, mir,
Stephanie Mueller, Laura Theis, Frederike Jaeger, Christian Mueller http://www.myspace.com/ichmaschine
*2
DIE ZEICHNUNGEN DES PATIENTEN O.T.
a real Graphic Novel
Buch
WIR SIND DIE BESCHAEFTIGTEN.
Amen.
Klaus Erich Dietl
Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München ab
1995. Klasse Schottenloher.