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Tassilo Letzel

Presse :

http://www.baunetz.de/baunetzwoche/baunetzwoche_ausgabe_217795.html

zu

16.07.-24.07.  Fünfte Architekturwoche A5 -
               UMBRUCH ABBRUCH AUFBRUCH
              



im Rahmen der A5 gibt es nocheinmal < Peripherie Muenchen > neun Szenerien ueber die wachsende Stadt zu sehen.





sowie Samstag, 17.7. 10 Uhr -17 Uhr eine Radtour zu den Schauplaetzen von < Peripherie Muenchen > an den noerdlichen Stadtrand


plus: Sonntag, 18.07. 12.00 Uhr: eine neue Radtour vom ex Karstadt nach Freiham



Ausgehend vom Architekturklub in der Fußgängerzone führt diese Radtour durch das Bahnhofsviertel, entlang den Gleisen zum gerade neu entstehenden Stadtteil Freiham und verbindet so zwei Stadtviertel, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Das über die Jahre gewachsene lebhafte Viertel um den Hauptbahnhof und das am Zeichentisch geplante Freiham. Entlang der Strecke wechseln sich zahlreiche Baustellen und Brachflächen, „nicht-mehr“ und „noch-nicht“ Orte, die von der Vergangenheit und den Zukunftsplänen der Stadt erzählen, miteinander ab.
Start vor dem Architekturklub im ehemaligen Karstadt in der Fußgängerzone über Bahnhofsviertel, Arnulfpark, Pasing, Laim, Neuaubing, Ehrenfeld bis Freiham.

Treffpunkt 16.07.2010 vor dem Architekturklub

Max 15. Teilnehmer mit eigenem Fahrrad.

Auf eigene Verantwortung, für Schäden wird keine Haftung übernommen.

In Freiham besteht die Möglichkeit auf den extra für die Architekturwoche angelegten Krautgarten des Vereins Agropolis ein Picknick  zu machen.
Rücktransport per S-Bahn möglich.


http://www.architekturwoche.org/
http://www.architekturwoche.org/muenchen/programm/index.html

Architekturklub
Ehemaliges Kaufhaus am Dom
Neuhauser Straße 21
80331 München

Verkehrsanbindung
U4, U5 und S1, S2, S4, S6, S7, S8
Bahnhof Karlsplatz (Stachus)

Eröffnung Ausstellung
Freitag, 16. Juli 2010, 18.30 bis 24 Uhr

Öffnungszeiten
17. Juli 2010 bis 24. Juli 2010,
täglich von 9.30 bis 24 Uhr
Sonntag, 18. Juli 2010,
nur von 10 bis 14 Uhr
Samstag, 17. Juli 2010 und
Samstag, 24. Juli 2010,
jeweils von 10 bis 4 Uhr

Information
Im Architekturklub, rechts hinter dem Haupteingang,
Neuhauser Straße 21, zu den Öffnungszeiten





schon passiert:



180 minuten

***nonsens, nichtstun, postproblematisches verhalten***
        
       heftchen releaseparty und sommerfest




bring rad und radio!

freitag 09.juli 19h theresienwiese,
180 minuten - laenger koennen wir uns eh nicht mehr konzentrieren

das fest muss weg.

wo? da!


weiterleiten und bring a friend !






GLEIS 11

Theaterprojekt der Muenchner Kammerspiele im Rahmen von Munich Central

http://www.muenchner-kammerspiele.de/index.php?URL=index.php%3F%26SeitenID%3Dstueck%26ID%3D1128
http://www.muenchner-kammerspiele.de/index.php?URL=index.php%3F%26SeitenID%3Dhome







DIPLOMAUSTELLUNG

AdBK MUENCHEN

03.02.10 - 06.02.2010

14.00 bis 19.00

oder nach Absprache unter 0171/6812705

Akademiestrasse 4

Muenchen

Gartenhaus

+

Altbau

U-1.25

Untergeschoss, Zimmer Magdalena Jetelova



< taurus >

Altbau Zi. nr. U-1.25





< das rauschen im blaetterwald >



< o.T. / variation 4 >





< the people want to play, but they want to play nice >



< peripherie muenchen >



< o.T. / rakete >



past exhibitions:









sommer09
maximilianstrasse





herbst 09












http://jetklasselisboa.blogspot.com
www.bracodeprata.com



FILMVORFUEHRUNG

im Rahmen der Ausstellung < Peripherie Muenchen > zeigen wir am Donnerstag 10.09.09  ab 21.00 in der Lothringer 13 1.Stock
den Film < nicht mehr - noch nicht > von Daniel Kunle und Holger Lauinger




����¯�¿�½konomische und demographische Prognosen sagen den radikalen Wandel im zuk������¼nftigen Bild vieler St������¤dte voraus. Abseitige Brachen werden allt������¤glich ���¯���¿���½ sie werden die inversen Gesichter der Stadt. Doch die toten Brandings des rasanten Strukturumbruchs erzeugen bei den B������¼rgern einen anhaltenden Moment der Ratlosigkeit. Und f������¼r die Experten des Urbanismus sind sie das realexistierende Negativ ihres Ideals von Stadt. Muss aber Leere wirklich den Verlust des ���¯���¿���½Urbanen���¯���¿���½ bewirken?
Als physisches Zeichen des Nicht-Mehr und Noch-Nicht k������¼nden die st������¤dtischen Brachen auch von der situativen Offenheit und neuen M������¶glichkeitsr������¤umen. Sie k������¶nnten Ausgangspunkte einer kulturellen Erneuerung der Stadt werden. Kann das Ph������¤nomen ���¯���¿���½Stadtbrache���¯���¿���½ in den K������¶pfen der Menschen positiv gewendet werden?
NICHT-MEHR | NOCH-NICHT reflektiert den M������¶glichkeitsraum von Brachen. Eine neue Generation kultureller Interventionen auf Brachfl������¤chen werden vorgestellt: unkonventionelle Akteure, Projekte und Visionen, die sich mit der Reaktivierung von "Urbanit������¤t" auf verschiedenen terrains vagues besch������¤ftigen. Dem Zuschauer werden Anregungen und Inspirationen f������¼r entstehende Freir������¤ume geboten. Was kann die Botschaft der st������¤dtischen Brache an den Citoyen sein?
Mit Thomas Sieverts, Wolfgang Kil, Benjamin F������¶rster-Baldenius (Hotel Neustadt), Harald Kegler (Ferropolis), Martin Wilhelm (100qm Dietzenbach), Klaus Overmeyer (Urban Catalyst) und Philipp Oswalt (Zwischenpalastnutzung), Jaap Draismaa (De vrije Ruimte), Eva de Klerk (NDSM Werft), Christoph Sch������¤fer & Margit Czenki (Park Fiction)

white club space#4 "discoveries & inventions"




04. september 2009
franz-josef-strasse 4 salzburg ehem. mediathek
19 Uhr

http://www.flickr.com/photos/28758618@N04/3890503306/in/set-72157622131246779

erfindungen und entdeckungen

die beiden begriffe "erfindungen und entdeckungen" bedeuten zwei unterschiedliche dinge, und doch verbindet sie der gemeinsame, menschliche drang, welcher fiktion in realit������¤t verwandeln kann. beides setzt einen eigenst������¤ndigen, offensiven schritt voraus, sich mit hilfe gegebener erkenntnisse aus einem gegebenem wissensstatus heraus in eine extreme situation zu begeben: dem experiment bzw. der suche nach neuem. es ist ein abenteuerlicher kurs, der aber auch gewissen regeln unterworfen ist. messungen, datenerfassung, faktorenberechnung, versuchsanordnung, kombinatorik und dokumentation stellen einige wissenschaftliche methoden und instrumente dar, um dem neuen, dem unbekannten auf den leib zu r������¼cken. doch was wird man konkret finden? und sollte man ������¼berhaupt finden d������¼rfen, wonach man sucht? wer forscht, der findet fragen, die er nicht beantworten kann, und begibt sich somit auf unsicheres terrain.
white club zeigt 2009 eine bandbreite an m������¶glichkeiten, wie sich junge k������¼nstlerInnen mit dem unbekannten, dem unvorhersehbaren und dem undenkbaren auseinandersetzten und den ������¼berraschungseffekt auf ihre seite holen.



www.lothringer-dreizehn.com








13.06.09

< das leben geht weiter >

  Solo exhibition
  Self Service open art space Stuttgart








< invasion, occupation, transformation >
    EAST Gallery, Norwich, GB




expanding a flat 2009 performancevideo, loch




omnibike + colour






myspace



yeah! landart!

past exhibitions:

< product placement >




kraemer kunstmuehle

birkenleiten 41
u1 candidplatz
muenchen giesing




19. - 21. sept o8
Offenbach

Buehnenbild < Fatzern >
Tassilo Letzel in Zusammenarbeit mit Lea Letzel und Ivna Zic
www.festivaljungertalente.de






Gedanken zur Revolution

Spinnerei Leipzig
Halle 14 Universal Cube

www.gedanken-zur-revolution.de

19.07.- 29.08.08

Finnissage 29.08.08





200 Jahre Kunstakademie Muenchen
Klasse Jetelova < ZUGABE >




< RUNDGANG >
det kongelige danske Kunstakademie, Afdelingen Grafikskole + Mur og Rum, Kobenhavn





*THE GREAT GAME TO COME*

Frankfurter Kunstverein

   13.05. - 21.05.08

    !free admission!

       www.fkv.de







CONTENT/INHALT

I  sculpture
II  jetklasse exhibitions
III photography






I  sculpture





prima5










rakete




...immer in bewegung bleiben - 07


Jochen Meister im LFA F����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¶rderkalender ����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼ber

����¯�¿�½������¯����¯�¿�½������¿����¯�¿�½������½...immer in Bewegung bleiben����¯�¿�½������¯����¯�¿�½������¿����¯�¿�½������½

Ein Knarren und Quietschen t����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¶nte aus dem Raum der Klasse von Magdalene Jetelova. Die Ursache war beim Eintreten nicht zu ����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼bersehen: Auf gro����¯�¿�½���¯���¿���½������¯������¿������½en st����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤hlernen Kufen schaukelte die Karosse eines beliebten, wenn auch inzwischen im deutschen Stra����¯�¿�½���¯���¿���½������¯������¿������½enverkehr fast ausgestorbenen franz����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¶sischen Kleinwagens. Das Schaukeln wurde nicht durch irgendwelche Vorrichtungen erzeugt, sondern musste von den Besuchern selbst in Gang gesetzt werden, indem sie den Wagen bestiegen, sich auf den platten Boden im Inneren setzten und vor und zur����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼ck wippten. Sitze gab es keine, jedoch das Lenkrad und das Armaturenbrett mit dem Schalthebel waren noch vorhanden, sodass der Blick aus der Windschutzscheibe eine halbwegs gewohnte Perspektive hatte. Nur: Trotz mehr oder weniger heftigen Schaukelns kam das r����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤derlose Vehikel nat����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼rlich nicht voran. Wie auf einer Gartenschaukel war man immer in Bewegung, wechselte die Perspektive jedoch nur in vorgegebenem Rahmen, also auf und ab, und blieb letztlich an einem Ort.
Selbstverst����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤ndlich kommt zum Spa����¯�¿�½���¯���¿���½������¯������¿������½- und Spielcharakter, den die Arbeit ausstrahlt, wie bei jedem guten Spiel eine ernste, symbolische Ebene. Die auf Kufen montierte alte Renault-Karosserie geh����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¶rte einmal zu Tassilo Letzels eigenem Auto, war langj����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤hriger Besitz, stellt also einen pers����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¶nlichen Gegenstand dar. Dieser enge Bezug ist zwar am Gegenstand nicht abzulesen und f����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼r das Erlebnis des Publikums mit der Arbeit auch nicht wichtig. F����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼r die Entwicklung der Arbeit spielte der Umstand jedoch eine Rolle. Nun. im Kunstkontext, wird aus dem Pers����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¶nlichen ein Angebot f����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼r das Publikum, eigene Erfahrungen zu machen. Die vielf����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤ltigen Gebrauchs- und Alterungsspuren, vom zersprungenen Scheinwerfer bis zum verrosteten Spiegel, geben der ansonsten durch die helle Lackierung sehr neutralen Form eine Patina; sie sind wie die Falten und Narben am K����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¶rper dieses Wesens (in diesem Zusammenhang kann man durchaus auch feststellen, dass ja insbesondere bei ����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤lteren Autos die Front gerne wie ein Gesicht betrachtet wird, mit Scheinwerferaugen und K����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼hlermund). So hat das ehemalige Fahrzeug eine Pers����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¶nlichkeit, die aber genau auf jene Grenze gef����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼hrt ist, welche es gleichfalls zu einer Projektionsfl����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤che f����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼r das machen kann, was das Publikum selbst mit dem Objekt und der Situation verbindet. Auf viele Besucher mag das Auto auf Kufen kurios und altert����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼mlich wirken, auf andere nostalgisch, auf wieder andere melancholisch. Kennt man ein solches Auto oder seine entsprechende Verwandtschaft anderer Fabrikate noch, ist selbst einmal damit gefahren, wird man sich vielleicht schlicht an das schaukelnde, wippende Fahrverhalten, an beschlagene Scheiben und krachende G����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤nge erinnern ����¯�¿�½������¯����¯�¿�½������¿����¯�¿�½������½ oder einen speziellen Geruch nach Metall und ����¯�¿�½���¯���¿���½������¯������¿������½l, wie ihn heutige Automobile schon lange nicht mehr haben. Dann ist man in Gedanken in Bewegung, zur����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼ckgekehrt in der Erinnerung, und schaukelt sozusagen zwischen damals und heute. Was hat man gewonnen im Lauf der Zeit, was verloren? Schlie����¯�¿�½���¯���¿���½������¯������¿������½lich k����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¶nnte der Schaukel-Renault auch f����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼r eine Stagnation stehen, eine Bewegung, die zwar spa����¯�¿�½���¯���¿���½������¯������¿������½iger Zeitvertreib ist, die jedoch keine Fortbewegung von A nach B erm����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¶glicht. W����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼rde man die st����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤hlernen Kufen weiterf����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼hren, erg����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤ben sich am Ende zwei komplette Kreise, die wie Schienen wirkten, auf denen der Wagen sitzt. Die Karosserie s����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤he aus wie ein Hamster im Rad, der ein popul����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¤res Symbol f����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼r die leer laufende Bewegung ist.

<...immer in bewegung bleiben> ist zu verkaufen, bei interesse bitte mail kontakt



����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������§14.2 - eigentum verpflichtet - 06

jetklasse in hotel mariandel - m����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼nchen

flugschemel/����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼ber den wolken - 06



heizl����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼fterkreisel - 06










II jetklasse travels/exhibitions




aurora boreales
nov 05 mexico D.F.


5 seilhalterungen - 800 m seil











jetklasse in mexico



ausstellung katerinska park - praha - 07
at zikje zahradkarstvi - ein hoch auf die gartenarbeit







miluji prirodu - ich liebe die natur

jetklasse in praha


jetklasse im Kunstpavillion


time to find appropriate stuff in muenchen dachauer strasse: 21min.




original karton







III   photography



firmenpark abendstern - 07













firmenpark abendstern -

is an ongoing project. A longtime observance of an former industrial area lying idle.
Whats developing in such a compound?
why is a space like this so important?
Project started in 2005 and will end in 2010 when the rebuilding of the area is planned.

available as prints - contact via mail






wetzlarerstrasse, krofdorf - 07












The houses in wetzlarerstrasse form a housing estate in the perifery of a half-timbered village in the middle of germany.
All were designed by the same architect in the 1920s.

Taking a closer look to the fabric of the buildings in wetzlarerstrasse you will recognize that even though the houses on first sight don����¯�¿�½������¯����¯�¿�½������¿����¯�¿�½������½t seem to be identical, there����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������´s only 3 different types in the whole street.
The houses vary only in the changes made by the owners and represent the certain style of the decade the changes were made in. That gives you an overview of the whole range of styles available in the DIY_stores from the twenties to the nineties, as you have the original state, the typical 1960s postwar-reconstruction, 1980s aesthetics and finally the freshly rebuild house, nearly transformed to the original state. Nearly a museum of the prevailing taste.

I was interested in the streets constitution, in the effects and fallouts of unitary public housing and the upcoming individuality as reaction to this.

The depicted stylistic profile should prompt to reflect about
the ����¯�¿�½������¯����¯�¿�½������¿����¯�¿�½������½typical german����¯�¿�½������¯����¯�¿�½������¿����¯�¿�½������½ every day domestic life.


available as prints






freizeit - 07






















Is a photographical research on the place where people like to spend their freetime: a Caming space, mostly occupied by which means you rent or even buy a place where you set up your caravan and spent your freetime there whith like-minded people. Most trailers transform slowly from a mobile home to a building like thing that is no more mobile.

available as prints








Arthur Kill Rd.






mobiles + immobiles















































www.cosmosfilm.de
www.tassiloletzel.de
www.lothringer-dreizehn.com





ACHTUNG: Bei EMailbenachrichtigungen bitte die eigene Adresse angeben, sonst kann ich nicht antworten, sie wird leider uebers System nicht angezeigt!


Tassilo Letzel  


Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München
ab 2005. Klasse Magdalena Jetelova.

Letzte Aktualisierung dieser Seite
am 29.07.2010.


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